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Honda erwartet alle Fahrer in Japan: Abwesenheits-Strafen wurden besprochen

Bild vergrößernHonda erwartet alle seine Fahrer in Motegi
HRC-Vizepräsident Shuhei Nakamoto geht davon aus, dass alle Honda-Fahrer in Japan fahren werden. Über Strafen für Nicht-Antreten wurde schon gesprochen.

Für die Honda Racing Corporation (HRC) scheint festzustehen, dass alle seine Fahrer im Oktober beim Japan Grand Prix in Motegi am Start stehen werden. Auch Casey Stoner, der bereits öfter betont hat, nicht nach Japan kommen zu wollen, wird nach Meinung des Herstellers mit von der Partie sein. Zuletzt hatte der Australier seine ablehnende Haltung ein wenig aufgeweicht, eine Zusage konnte er sich aber noch nicht abringen. Neben ihm haben auch einige weitere Piloten Sorge über die gesundheitliche Sicherheit geäußert, weil sie Angst haben, es könnte vom im März nach einem Erdbeben und Tusnami beschädigten Kernkraftwerk Fukushima radioaktive Gefahr ausgehen.

Zwar hat MotoGP-Veranstalter Dorna zusammen mit dem Motorrad-Weltverband FIM eine unabhängige Studie in Auftrag gegeben, die zu dem Schluss kam, die Strahlen-Niveaus in Motegi seien ungefährlich, dennoch gibt es weiter Zweifel. Trotzdem ist HRC-Vizepräsident Shuhei Nakamoto überzeugt davon, dass alle Honda-Fahrer in Japan dabei sein werden. Es wurde auch bereits über Strafen gesprochen, sollte dem nicht der Fall sein.

Vertragsauflösung eine Möglichkeit

"Ich glaube, alle Honda-Fahrer werden nach Motegi kommen. Ich habe ihnen erklärt, wie die Strafe anhand ihres Vertrages aussehen würde. Ich sage nicht, dass wir es anders machen würden als im Vertrag. Der Vertrag zeigt, wenn sie nicht nach Motegi kommen, wäre die Strafe dieses, dieses, dieses, dieses. Daher weiß ich nicht genau, ob die letztendliche Entscheidung dann die eine oder andere Sache wäre. Das habe ich erklärt. Das schlimmste Szenario wäre eine Auflösung des Vertrages, aber das steht schon im Vertrag drin. Das habe ich den Fahrern erklärt. Honda hat aber nicht entschieden, dass der Vertrag aufgelöst wird, wenn der Fahrer nicht kommt", sagte Nakamoto.

Einen möglichen Wechsel des Rennortes nach Suzuka hielt er nur schwer für möglich. Das liegt vor allem daran, weil die FIM einige Dinge an der Strecke auszusetzen hat. "Die Auslaufzone in der Haarnadel ist nicht groß genug, oder so. Ich habe die genauen Details vergessen. Wir hatten eine Lizenz der zweiten Stufe, jetzt haben wir eine der dritten. Das Reglement zeigt eindeutig, wir können nur Rennen ausrichten, wenn wir Stufe A, A1 oder B haben, Suzuka ist eine Stufe darunter." Rein vom Streckenlayout würde Suzuka Nakamoto aber gut gefallen.

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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