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Kallio wird mit der CRT-Suter-BMW schneller: Es geht voran

Bild vergrößernSuter BMW macht Fortschritte
Mika Kallio konnte am Montag einmal mehr die Suter BMW testen. Der Finne erkannte große Fortschritte, die Rundenzeiten rückten näher an das MotoGP-Feld.

Sind sie konkurrenzfähig, oder sind sie es nicht? Die MotoGP-Welt blickt derzeit auf die Entwicklungen der CR-Teams und besonders auf die Rundenzeiten, die sie erreichen. Nach drei Mugello-Tests war die Zuversicht bei MarcVDS mit der Suter BMW etwas geschrumpft, in Brünn gab es am Montag einen ersten Lichtblick.

Kallio kam auf eine Bestzeit von 2:00,144 Minuten und verlor damit auf den Schnellsten des Montags, Casey Stoner mit der neuen 1000er Honda, rund vier Sekunden. Doch interessant war die Lücke zu Colin Edwards, der die zwölfte Zeit des Tages fuhr: Auf ihn fehlten nur anderthalb Sekunden. Das heißt, dass mit der Suter BMW wirklich Fortschritte gemacht wurden.

"Hier liefen Dinge viel besser als zuvor", so Kallio zur offiziellen Seite der MotoGP. "Wir haben drei Mal in Mugello getestet und dort ein paar Probleme gehabt - die Rundenzeit war nicht auf dem Level, wo wir sie haben wollten und wir waren zu langsam. Wie dem auch sei, als wir hier ankamen, war es sofort besser." Kallio vermutet, dass das Layout von Brünn und die Suter BMW einfach besser zusammen passen.

Zunächst musste sich der Finne erst wieder an die Mehr-Power gewöhnen, denn Tags zuvor saß er noch auf der schwachbrüstigen Moto2-Maschine. Dann kämpfte er um bessere Rundenzeiten. "Schritt für Schritt haben wir viele Änderungen an der Elektronik und dem Kupplungssystem und der Motorbremse vorgenommen und es sieht so aus, als hätten wir heute einen richtig großen Schritt geschafft. Ich denke, dass das Team happy sein kann, unser Level ist im Moment ziemlich gut", sagte der zweifache 125ccm-Vizeweltmeister.

"Ich denke, dass wir uns in manchen Bereichen, die wir hier verbessert haben, noch weiter verbessern können", blickte der 12-fache GP-Sieger auf das Projekt. "Das größte Problem bei diesem Test war am Kurveneingang, dort hatte ich hinten kein so gutes Gefühl, es rutschte ein wenig zu viel und es ist schwer das Motorrad umzulegen, denn mir fehlt das Gefühl hinten ein wenig. Es scheint, dass es das ist, wo wir Zeit verlieren. Natürlich müssen wir noch viel mit der Elektronik und vielen anderen kleinen Dingen arbeiten, aber ich denke, dass wenn wir das Problem hinten am Kurveneingang verbessern können, es besser sein sollte."

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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