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Denning schäumt über Suzuki-Ergebnis: Capirossi und Vermeulen spürten Verbesserungen

Bild vergrößernPaul Denning war nicht besonders gut drauf
Während Loris Capirossi und Chris Vermeulen immerhin Fortschritte bemerkten, beklagte Suzuki Team Manager Paul Denning ein grauenhaftes Indy-Qualifying.

Von Indianapolis bis zum Jahresende ist für Suzuki alles ein großer Test, so kündigte es Loris Capirossi vor dem Wochenende an. Angesichts der Startplätze elf und 14 kann das dem Team überhaupt nicht schaden. Der Italiener vermerkte am Samstag immerhin, dass es über den Tag gesehen besser geworden war, auch wenn es nicht genügte, um der Spitze nahe zu kommen. "Wir werden das Warm-up nutzen, um das Setup noch zu verbessern. Wir konnten neben dem neuen Chassis aber ein paar neue Teile einsetzen und damit war das Gefühl gut", erzählte Capirossi. Probleme gab es vor allem in den langsamen Kurven, was er unbedingt noch abarbeiten wollte und weswegen auf gutes Wetter hoffte, damit das vor dem Rennen noch möglich ist. "Ich bin nach wie vor optimistisch, denn es ist so eng und wenn wir uns nur ein wenig steigern, können wir in den Top Fünf sein."

Auch bei Chris Vermeulen war es über den Tag verteilt ständig bergauf gegangen. Am Vormittag arbeitete er an der Abstimmung und wollte dann am Nachmittag den harten Reifen ausprobieren. Der lief aber nicht. "Also nahm ich den weicheren und der hatte gute Haltbarkeit, weswegen ich glaube, dass ich ihn morgen verwenden werde. Wir haben die Einstellungen am Motor und der Aufhängung verändert und die Maschine durch das Qualifying durch verbessert, aber ich bin recht frustriert, denn nur ein paar Zehntelsekunden hätten mich nach vorne gebracht und ich war sehr konstant - aber nicht konstant schnell genug", klagte der Australier, der im Warm-up ebenfalls noch ein paar Hausaufgaben erledigen wollte.

Ungeachtet der positiven Entwicklungen, die Capirossi und Vermeulen ausgemacht hatten, konnte Team Manager Paul Denning sich nicht freuen, denn rein auf der Resultats-Ebene sah es eben nicht so gut aus. "Es stimmt, dass dies die erste Veranstaltung nach dem Test in Brünn ist, bei der wir das neue Chassis verwenden, also kann man erwarten, dass es etwas Zeit braucht, um die beste Balance zu finden. Es ist aber auch so, dass dieses Ergebnis auf einer Strecke wie dieser, wo das Überholen schwer ist, den GP morgen nur noch schwerer macht", betonte er. Die Ansage, dass nur wenige Zehntel viel bessere Plätze gebracht hätten, ließ er auch nicht gelten, denn die Zehntel seien eben nicht da gewesen. "Wir müssen morgen besser werden, so einfach ist das."

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