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Spies schlägt die Einsatzfahrer: Schneller und schneller

Bild vergrößernBen Spies hätte vielleicht noch schneller gekonnt
Ben Spies konnte im Qualifying von Indy Loris Capirossi und Chris Vermeulen abhängen. Die Stammfahrer waren aber nicht problemfrei unterwegs.

Wildcard-Fahrer gibt es in der MotoGP selten genug, noch seltener ist dann allerdings, dass sie sich vor ihren regelmäßig im Einsatz befindlichen Teamkollegen platzieren. Im Qualifying von Indianapolis hat Ben Spies genau das gemacht, wobei er im Trockenen den Vorteil des gefahrenen Reifentests im Juli natürlich voll ausnutzen konnte. Der AMA Superbike Champion musste trotz seiner Vorkenntnisse noch viel Abstimmungsarbeit machen, bevor er die Qualifyier aufzog, doch als es dann soweit war, lief es gut. "Ich wurde einfach nur schneller und schneller, jedes Mal als ich hinausging. Diese Bridgestone-Qualifyier sind einfach unglaublich und es brauchte Zeit, bis ich damit das Limit gefunden hatte. Ich bin mir also sicher, mit etwas mehr Zeit könnte ich noch schneller sein", meinte er. Mit Startplatz fünf war er aber zufrieden, denn bei dem vorhergesagten Schlechtwetter ist es immer besser, vor etwaigen Sturzknäueln zu sein.

Bei den anderen beiden Suzuki-Fahrern im Feld lief es nicht ganz so gut wie bei Spies. Loris Capirossi fühlte sich immerhin etwas besser als am Freitag, problemfrei lief der Tag aber nicht für ihn. "Wir haben heute viel an der Abstimmung gearbeitet und dadurch lief die Maschine besser. Während des Qualifyings hatte ich auf den ersten beiden Reifen gute Runs, aber machte dann Fehler auf den letzten beiden und verlor die Runden", klagte der Italiener. Ein besseres Gefühl hatte er aber gefunden und war zuversichtlich, dass er für alle Wettervarianten am Sonntag gerüstet ist.

Auch Chris Vermeulen hatte sich mit dem erarbeiteten Setup durchaus wohl gefühlt und auch auf dem ersten Qualifyier war es für ihn richtig gut gelaufen. "Auf dem zweiten habe ich leider einen Fehler gemacht und bin gestürzt. Dadurch habe ich viel Zeit verloren, um an die Box zurückzukommen und meine andere Maschine war auch noch anders abgestimmt, also konnte ich meine Zeit nicht verbessern", erzählte der Australier. Da er die Schuld rein bei sich sah, schickte er noch eine Entschuldigung an seine Crew hinterher, die es an diesem Wochenende nicht so leicht hat. "Wir werden im Rennen aber 100 Prozent geben und sehen, was dann passiert."

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