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Playboy als LCR-Titelsponsor fix: Bunnys für de Puniet

Bild vergrößernWird sich de Puniet da noch auf das Motorradfahren konzentrieren können?
Das Gerücht ist keines mehr. Die Wege von Playboy und LCR Honda verlaufen ab sofort parallel.

Was am Mittwoch noch mit 70-prozentiger Wahrscheinlichkeit als Gerücht kursierte, wurde am heutigen Freitag offiziell bekannt gegeben: Der Playboy steigt beim LCR Honda MotoGP-Team von Lucio Cecchinello als Hauptsponsor ein.

Es war ein langer Weg für Cecchinello und sein Team, ehe man die berühmte Marke Playboy als Sponsor für sich gewinnen konnte. Aber es hat sich gelohnt. Zumindest bei dem Test in Jerez, welcher morgen für die Königsklasse beginnt, und bei den Grand Prix in Japan und Spanien wird das Playboy-Häschen auf dem Motorrad und der Kombi von Randy de Puniet zu sehen sein.

Die Verhandlungen mit dem Playboy begannen für Cecchinello in den Vereinigten Staaten von Amerika. Der Teamchef, der zwischen 1993 und 2003 selbst sieben Grand Prix-Siege holte, setzt auf im Motorradsport neue Marketing-Strategien. In der amerikanischen Autoszene, zum Beispiel der NASCAR, gibt es andere Sponsoring-Varianten. Dort kauft man sich zum Beispiel für ein oder zwei Rennen bei den Teams ein. Lucio Cecchinello adaptierte dieses Prinzip jetzt für sein MotoGP-Team.

Nachdem in den USA die Richtlinien festgelegt worden waren, konnte der LCR-Boss gezielt an die nationalen Playboy-Magazine herantreten. Das aus Italien nutzte die Gelegenheit und bandelte mit dem Landsmann für drei Veranstaltungen an. Klarer Vorteil: "Dies beinhaltet keine Millionen-Investitionen", sagt der ehemalige 125cc-GP-Pilot.

Cecchinello weiß auch das Entgegenkommen von Honda zu schätzen. "Wir sind in der Betreuung durch HRC um eine Stufe gestiegen und erhalten nun dieselben Motoren wie das Werksteam", freute sich der Italiener. "Auch wir haben jetzt die pneumatische Ventilsteuerung und die dazugehörige Software. Jetzt liegt es an uns, dies ordentlich zu nutzen."

Die Jahre 2007 und 2008 seien keine einfachen gewesen. Die Satelliten-Teams hätten keine Chance gehabt, gegen die Werksteams zu bestehen. "Jetzt erreichen wir aber eine Phase, in der die Werke auch ihre Satelliten-Mannschaften mit den modernsten Technologien ausrüsten können", erklärte Cecchinello weiter. "Das wird uns wettbewerbsfähiger machen."

Der Team-Boss weiß aber auch, was die Stunde für seinen Schützling Randy de Puniet geschlagen hat. Der Franzose hatte in der letzten Saison schon zur Halbzeit den Negativ-Rekord von Ruben Xaus bei den meisten Stürzen eingestellt. Cecchinello formulierte human, dass sich de Puniet unbedingt steigern müsse, gute Resultate nach Hause fahren soll und an seiner Konstanz arbeiten muss.

De Puniet selbst zeigte sich motiviert. "Mein erster Eindruck vom Motorrad war sehr positiv", sagte der Franzose. "Der Motor ist viel konkurrenzfähiger, verglichen mit dem vom letzten Jahr. Vor allem wenn man den Top-Speed betrachtet. Der erste Test in Malaysia verlief nicht so gut, wie wir es uns erhofft hatten. Aber später, in Katar, haben wir ein gutes Fein-Tuning gefunden und ich hoffe auf weitere Fortschritte in Jerez."

In seiner Zeit bei Kawasaki in den Jahren 2006 und 2007 war de Puniet schon auf Bridgestone-Reifen unterwegs gewesen. Zum Vergleich sagte er: "Der Vorderreifen ist jetzt ganz anders. Ich muss meinen Fahrstil an diesen Grip anpassen. Aber in Katar hat sich schon viel getan. Ich kann das Gefühl für das Vorderrad immer noch verbessern und schneller werden. Wir werden hart arbeiten müssen. Auch am Renn-Setup. Aber es gibt so viele Voraussetzungen, die stimmen müssen, um ein sehr konkurrenzfähiges Bike auf der Strecke zu haben."

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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