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Edwards' Verbleib bei Tech 3 wohl fix: Der Spies-Faktor bleibt mysteriös

Bild vergrößernColin Edwards bleibt wohl bei Tech 3 Yamaha
Anscheinend hat Colin Edwards endgültig bei Tech 3 Yamaha verlängert. Dass Ben Spies schon vorzeitig in die MotoGP kommt, hofft Edwards zumindest.

"Ich gehe nirgendwohin - ihr Jungs müsst mich noch ein Jahr aushalten", soll Colin Edwards laut SpeedTV bei seiner Abreise aus Misano gesagt haben. Der Texaner hat sich also mit Tech 3 Yamaha auf eine weitere Zusammenarbeit geeinigt, so wie das Teamchef Herve Poncharal im Interview mit Motorsport-Magazin.com gewünscht hatte. Edwards meinte, dass er die Pause nun Zuhause verbringen könne und ziemlich genau wisse, was er nächstes Jahr tue und nicht drei Wochen damit verbringen müsse, darüber nachzudenken. "Ich bin also zufrieden. Ich fahre nach Hause, um fit zu werden, stark zu werden und bereit für das nächste Rennen in Estoril zu sein. Es war dieses Jahr ein tolles Team. Mein Crewchief [Guy Coulon] ist großartig, der Teambesitzer Herve Poncharal ist ein toller Kerl, das ganze Paket passt, warum es also ändern? Herve wollte, dass ich bleibe, wir mussten nur die Finanzierung hinbekommen", sagte Edwards.

Er bezeichnete den neuen Vertrag als Belohnung für seine Arbeit, dafür, dass er sich dieses Jahr den Hintern abgefahren habe - wobei er das jedes Jahr tue. "Ich genieße, was ich mache und das ist die motivierende Sache; wenn man es genießt, bleibt man leicht motiviert." Wer sein Teamkollege sein wird, konnte Edwards nicht sagen, wobei er darauf hoffte, dass Ben Spies es sein wird, der für weitere zwei Jahre bei Yamaha unterschrieben hat, obwohl es zunächst so aussah, dass er 2010 noch bei den Superbikes fahren wird. Die schwammige Formulierung der dazugehörigen Presseaussendung hat die Gerüchteköche aber dazu veranlasst, zu glauben, dass Spies nach einem Titelgewinn in diesem Jahr bereits im kommenden Jahr bei Tech 3 in der MotoGP fahren könnte.

Toselands Verbleib unwahrscheinlich

Bei einer Sache war sich Edwards jedenfalls ziemlich sicher, James Toseland dürfte 2010 nicht mehr bei Tech 3 sein. "Ich weiß es noch immer nicht. Es hängt in der Schwebe, aber ich bin fast zu 100 Prozent sicher, es ist nicht der Typ, der jetzt da ist - naja, zu 99,9 Prozent sicher, aber wir werden sehen. Das Ziel von Yamaha ist es, die Superbike-WM mit Ben zu gewinnen. Danach haben sie die Zukunft für ihn festgelegt, aber auch ich weiß da nichts Genaues. Ich habe mit Ben und den großen Bossen bei Yamaha gesprochen, aber niemand sagt wirklich viel. Aber Ben hier bei Tech 3 wäre toll - 'Team Texas' das ist ein Dream Team für Sponsoren", sagte Edwards.

Toseland kann derweil nur beteuern, dass er alles gibt und nicht mehr tun kann. Er liebe diesen Job. "Alles, was ich tue, ist den bestmöglichen Job abzuliefern und wenn Ben Spies meinen Platz einnimmt und es verdient in der MotoGP zu sein, dann soll es so sein, ich kann da nichts machen. Aber mit meiner Leistung und meinen Rundenzeiten in Misano kann Yamaha hoffentlich das vorhandene Potential sehen und gibt mir noch eine Chance", meinte der Brite. Allerdings heißt es bereits, dass Toseland keine Chance mehr hat und Poncharal gesagt wurde, er soll für 2010 eine Maschine für die Option Spies frei halten. Sollte der Texaner doch nicht kommen, stellen sich immer noch genug Fahrer an. Für Toseland bietet sich dadurch in der MotoGP wohl nur mehr die Option Pramac Ducati an, wenn er nicht in die Superbike-WM zurückkehren will - was er nicht will.

Kryptische Äußerungen

Damit Spies überhaupt kommen kann, hat Edwards seinen Vertrag anscheinend direkt mit Poncharal ausverhandelt und jene Maschine freigemacht, die Yamaha Japan bei Tech 3 okkupiert. Yamaha Direktor Lin Jarvis wollte sich gegenüber der spanischen AS nicht zur vierten Maschine des Herstellers äußern, da deren Besetzung von einer Reihe von Umständen abhinge, wie er kryptisch wissen ließ. Er betonte nur, dass auch Toni Elias eine Option dafür sei, wenn auch nicht die erste Wahl. Warum Yamaha die Vertragsverlängerung mit Spies so früh bekanntgegeben hat, ohne zu wissen, wo er denn 2010 überhaupt fahren wird, will GPOne in Erfahrung gebracht haben. So soll Ducati seine Fühler intensiv nach dem Texaner ausgestreckt haben, weswegen Yamaha der Ansicht war, Spies lieber vorzeitig an sich zu binden, ungeachtet ob er den Superbike-Titel holt und in die MotoGP wechselt oder nicht, um ihn nicht zu verlieren.

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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