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Tech 3 mit Abstimmungs-Neuerungen: Längerer Radstand und mehr Gewicht aufs Heck

Bild vergrößernColin Edwards möchte noch etwas besser durch die Kurven kommen
Colin Edwards und James Toseland haben in Assen veränderte Setups probiert, die ihnen Vor- und Nachteile brachten. Wichtig war aber, dass die Pace stimmte.

Ordentlich aber nicht spektakulär, lautete das Fazit von Colin Edwards nach dem ersten Training in Assen. Der Texaner hatte sich entschlossen, wieder einen etwas längeren Radstand zu verwenden, wie ihn Valentino Rossi und Jorge Lorenzo auch nutzen. Seit dem Winter war er so nicht mehr gefahren und merkte Vor- und Nachteile. "Ich habe aber immer noch ein kleines Problem an der Front, wie beim vorigen Rennen in Katalonien. Ich kann nicht so schnell in die Kurve rein, wie ich das möchte und es spürt sich so an, als warte ich auf die Front, bevor ich durch die Kurve kann", erzählte er. Dafür konnte er behaupten, durch den längeren Radstand die bislang beste Maschine für den letzten Streckenteil in Assen zu haben.

So sei das Motorrad in den schnellen Abschnitten sehr stabil, wodurch er viel Zeit gutmachen könne. "Wir müssen nur ein paar Anpassungen vornehmen, damit die Maschine besser dreht und ich mich wohler fühle, dann kann ich hier ums Podium fahren", war er sich sicher. Das Podest würde er übrigens nicht nur für sich wollen, sondern für das ganze Team, dass sich sehr viel Mühe gibt. "Das wäre für mich ein ordentlicher Schub Selbstvertrauen, wenn es dann nach Laguna Seca geht."

Toseland konnte an die Maschine denken

Obwohl er hinter seinem Teamkollegen landete, zeigte sich James Toseland mit seinem Arbeitstag durchaus zufrieden. Er merkte vor allem den Vorteil, dass er Assen sehr gut kennt und nicht immer daran denken muss, wo er jetzt fahren soll, sondern auf die Maschine achten kann. "Dass ich Neunter bin, macht mir nicht zu viele Sorgen, denn die Zeiten sind so eng und ich bin nur eine halbe Sekunde hinter dem Ersten. Ich freue mich, dass ich am ersten Tag so nahe vorne dran bin und nicht 1,1 oder 1,2 Sekunden zurück", erzählte der Brite. Sein Abstimmungs-Kniff am Donnerstag war die Verlagerung von Gewicht auf das Heck. Dadurch gibt es mehr Grip, doch Toseland merkte auch, dass er Probleme hatte, sobald der Hinterreifen nachließ.

"Wir haben die Feder hinten viel weicher gemacht, um mehr Gewicht auf das Heck zu bekommen und jetzt habe ich Grip und Vortrieb. Ich möchte Mr. Nakajima von Yamaha danken. Ich traf ihn am Samstagabend in Barcelona und er war die ganze Session in meiner Garage, um mir zu helfen. Für diesen Einsatz bin ich dankbar. Die neue Abstimmung fühlt sich ziemlich anders an, denn wir haben auch die Fußrasten und den Lenker verändert", sagte Toseland. Das ist auf der einen Seite zwar nicht so angenehm für ihn wie früher, andererseits ist er damit schneller, das ist dem Briten dann doch wichtiger.

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