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Wohl doch kein Gibernau-Ersatz: Teamchef Pablo Nieto erwog selbst zu fahren

Bild vergrößernImmernoch heißes Fighten um den Sattel des verletzten Sete Gibernau.
Gibernaus Teamchef Pablo Nieto dachte nur kurz daran sich selbst als Ersatz für den verletzten Stammpiloten zu nominieren. Davon trennte er sich schnell wieder.

Der verletzte Sete Gibernau (gebrochenes Schlüsselbein) wird beim Grand Prix von Italien am 31. Mai nicht ersetzt. Teamchef Pablo Nieto hatte einen Ersatz zwar in Erwägung gezogen und wollte dazu sogar vielleicht selbst auf die Desmosedici steigen, trennte sich von diesem Gedanken aber wieder. "Ich habe das Bike einmal getestet", sagte der Spanier laut SpeedTV. "Oder ... Vielmehr nicht getestet. Ich zog mich an wie Stoner und fuhr es in einem Werbespot. Daher würde ich es doch nicht als Test bezeichnen."

Aber es gäbe ja noch eine andere Möglichkeit der Vetternwirtschaft, um zu einem MotoGP-Einsatz zu kommen. Schließlich betreiben viele Söhne des Hauses Nieto Motorsport. Pablos Cousin Fonsi zum Beispiel. "Er wurde aber gerufen, um Max Neukichner bei Suzuki in der Superbike Weltmeisterschaft zu ersetzen", erklärte Pablo Nieto. "Daher fiel diese Option auch weg."

Auch für den schon hoch gehandelten Gabor Talmacsi sieht es eher schlecht aus. Der Ungar hat von der IRTA die klare Anweisung bekommen, seine Streitigkeiten mit dem alten Team von Jorge Martinez erst ausräumen zu müssen, ehe er die MotoGP-Genehmigung bekomme. Eher dürfe er weder auf Gibernaus Ducati, noch auf Yuki Takahashis Ersatz-Honda Platz nehmen.

Das Team hofft jetzt, dass Sete Gibernau zum Rennen in Catalunya wieder am Start stehen wird. Bis dahin ist noch knapp ein Monat Zeit. Das letzte Wort wird wohl ohnehin das Ducati-Werk und damit der Chef des Werksteams, Livio Suppo, haben. Der nach wie vor logischste Schritt wäre, den Testfahrer Vittoriano Guareschi an den Start zu rufen.

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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