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Enttäuschung bei Tech 3: Eigentlich ein Podest-Paket

Bild vergrößernColin Edwards holte das einzige Pünktchen für Tech 3
Yamaha feierte eigentlich ein gutes Ergebnis in Indy. Nur bei der Tech 3 Mannschaft lief es nicht. Herve Poncharal war deswegen gar nicht glücklich.

Die Kombination Yamaha und Michelin hatte es in Indianapolis auf das Podest geschafft, doch die Tech 3 Yamaha Mannschaft war davon weit entfernt. Lediglich einen Punkt durch Rang 15 von Colin Edwards konnte man mitnehmen und der Texaner ärgerte sich selbst wohl am meisten. Denn die Reifen liefen diesmal einwandfrei, dafür hatte man sich beim Setup verrannt. Er konnte keine Geschwindigkeit durch die Kurven mitnehmen, sondern wurde immer nach außen getragen. "Die einzige Lösung ist, dass man langsamer wird, damit man die Linie halten kann und das war kein Spaß da draußen." Das merkte er daran, dass er nach einem einigermaßen guten Start links und rechts überholt wurde und nach der zweiten Kurve plötzlich fast ganz am Ende des Feldes lag. Auch danach konnte Edwards nicht viel ausrichten, was ihn doch ärgerte. "Ich bin nicht da draußen, um auf 15 herumzufahren, ich bin da draußen, um mein Bestes zu zeigen." Zufrieden war er immerhin damit, dass abgebrochen worden war, denn auch ihm war der starke Wind zu gefährlich.

Auch James Toseland hatte nicht unbedingt ein Schokoladenrennen erwischt. Denn als die Strecke in den ersten Runden abtrocknete und alle ihre Zeiten verbesserten, blieben seine konstant. "Mein Reifen drehte sich durch und ich hatte offensichtlich die Abstimmung am Heck zu weich. Ich hatte den gleichen Reifen wie Andrea Dovizioso, also war es ziemlich sicher die Abstimmung. Ich weiß, dass ich weicher war als Colin und Jorge", erzählte er. Als der Regen dann wieder kam, wurde das Gefühl für Toseland deswegen auch wieder etwas besser und er war plötzlich wieder ähnlich schnell wie die Leute vor ihm. Da war er allerdings schon zu weit zurück. "Am Ende war der Wind dann unglaublich und das Problem war, er kam nicht immer aus der gleichen Richtung. Es war völlig unvorhersehbar und man konnte irgendwann nur mehr erraten, ob etwas passiert", sagte er und trauerte über sein schlechtes Ergebnis.

Teamchef Herve Poncharal tat es ihm gleich. Ihn ärgerte vor allem, dass Jorge Lorenzo mit gleicher Maschine und gleichen Reifen so weit vorne war. "Wenn wir uns ansehen, was wir im ersten Teil der Saison geschafft haben und was wir jetzt schaffen, dann bin ich nicht glücklich. Wir müssen ein paar Lösungen finden, denn wir sollten nicht dort herumfahren, wo wir das tun", klagte er dann auch. Den Rennabbruch konnte Poncharal durchaus verstehen und auch, dass aus Sicherheitsgründen nicht wieder gestartet wurde.

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