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Stimmen aus der ersten Reihe: Die Form seines Lebens

Bild vergrößernJorge Lorenzo fühlt sich stark wie nie zuvor
Jorge Lorenzo fühlt sich stärker denn je, Casey Stoner kämpfte gegen Insekten und Nicky Hayden wartete auf die große Show.

Jorge Lorenzo scheint wieder zu seiner Form von Saisonbeginn zurückgefunden zu haben, zumindest könnte man das meinen, nachdem er in Motegi eine solide Pole Position herausgefahren hat. Der Spanier sieht das anders. "Ich bin jetzt in der besten Form meines Lebens, ich fahre so schnell", meinte er und schien das im Sommer verlorene Selbstvertrauen vollends wieder zurückzuhaben. Er musste dazu aber noch sagen, dass die Maschine und seine Reifen auch gut laufen, denn ohne diese Zutaten wäre er wohl nicht so weit vorne. "Das Team macht wirklich gute Arbeit beim Setup und beim Chassis. Dieses Ergebnis heute ist fantastisch. Warten wir auf morgen, da ist das Rennen, aber das Ergebnis heute ist gut."

Und im Rennen will Casey Stoner dann auch wieder besonders stark sein, zumindest kündigte er nach dem Qualifying an, dass er gut aufgestellt sein sollte. "Ein paar Dinge müssen wir noch verbessern. Wir fahren konstante Zeiten, könnten aber etwas schneller sein. Mit ein paar Änderungen sollte es im Trockenen aber dann passen", sagte er. Vom Qualifying war er trotz Rang zwei doch enttäuscht. Das lag daran, dass er mit dem letzten Qualifyier gleich schnell war wie mit dem ersten, was normalerweise nicht der Fall sein sollte. "Mit dem ersten ging es so, dann hatte ich mit dem zweiten Reifen einen Fehler. Als ich den dritten drauf hatte, flog mir dann ein riesiges Insekt auf das Visier und ich sah kaum mehr etwas. Das ist schade, denn in letzter Zeit scheint es irgendwie gegen mich zu laufen, mit dem Handgelenk und anderen Dingen. Aber wir werden einfach weiterkämpfen."

Etwas besser scheint es in letzter Zeit bei Nicky Hayden zu laufen, konnte er nach seiner Podest-Rückkehr in Indianapolis nun doch gleich wieder in die erste Startreihe fahren. Mit Reifen und Maschine war er soweit auch zufrieden. "Wir haben für morgen aber noch viel zu tun. Das Wochenende scheint gut zu laufen. Seit gestern haben wir viel an der Maschine geändert, das hat wirklich geholfen", sagte er und freute sich über Reihe eins. Der Amerikaner meinte, dass im letzten Sektor vielleicht sogar noch mehr Zeit drin gewesen wäre, wollte aber nicht unzufrieden sein. "Auf meiner ersten Runde [mit dem letzten Qualifyier] hatte ich Verkehr und musste abbrechen. Der Reifen hielt hier aber wirklich gut, da konnte man zwei gute Runden damit fahren. Es freut mich, dass es beim Honda-Heimrennen so gut läuft, aber die echte Show ist morgen. Hoffentlich können wir den Startplatz dann auch umsetzen.

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