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Pedrosa gab alles: Konnte die Pace nicht mitgehen

Bild vergrößernDie Yamahas waren am Ende zu schnell für Pedrosa.
Dani Pedrosa beteuerte, dass er in Misano heute alles gab, aber die Pace der beiden Yamahas in der Schlussphase einfach nicht mehr mitgehen konnte.

Am Begin des Rennens konnte Dani Pedrosa das Rennen in Misano anführen, dann gut an der Spitze mithalten und muss schließlich aber doch abreißen lassen. Dabei gab der Spanier alles, was er nur konnte. "Ich habe sehr hart gepusht um mein Rennen zu machen. Am Anfang war ich gar nicht so zuversichtlich, aber ich war schnell. Daher konnte ich einige runden mit den Yamahas da vorne drehen und sehr schnell fahren. Aber in der Mitte des Rennens haben Vale und Jorge ihre Rundenzeiten verbessern können und ich konnte die Pace nicht mehr mitgehen. Ich konnte ihnen einfach nicht folgen", fasste der Repsol Honda-Pilot das Rennen aus seiner Sicht zusammen.

Dass er in der Auslaufrunde stehen blieb, könne viele Gründe haben und er wisse noch nicht, woran es gelegen habe. Aber er habe auch im Rennen selbst schon Probleme zu beklagen gehabt. "Ich weiß nicht, was dann mit dem Bike passierte", grübelte der dreifache Weltmeister. "Als ich in diese eine Kurve ging, hatte ich Fehlzündungen. Dann waren sie wieder weg. Ich muss mich wirklich erst mit meinem Team unterhalten, was da schief gelaufen ist. Es kann aber auch der Sprit gewesen sein. Ich kann es im Moment noch nicht sagen, was los war."

Seit dem Wochenende von Misano ist nun auch endgültig klar, dass Pedrosa ein weiteres Jahr in den Diensten der HRC stehen und im Repsol-Team die Werks-Honda weiterfahren wird. "Ich denke, dass dieses Team die beste Möglichkeit für mich gewesen ist", lobte der nun dritte der diesjährigen Weltmeisterschafts-Gesamtwertung. "Sie haben mich so lange unterstützt und wir haben wirklich eine gute Zusammenarbeit und Beziehung aufgebaut, sodass das das Beste für mich war."

"Ich denke, dass wir wirklich stark sind", erklärte Pedrosa seine Entscheidung etwas eingehender und ließ die Zukunft noch etwas offen. "Ich werde auf jeden Fall jetzt noch ein Jahr mit ihnen arbeiten. Aber wenn es nicht möglich ist, ein gutes Bike zu bekommen, dann werde ich mich in der Zukunft vielleicht anders entscheiden." Das wäre dann eventuell nächstes Jahr um diese Zeit.

Was Pedrosa nun in den freien Tagen bis zum nächsten Rennen in Estoril macht, weiß er schon genau. "Ich werde ein paar Tage zuhause verbringen und auch ein klein wenig trainieren, eigentlich etwas weiter arbeiten. Ich hatte meinen Urlaub schon nach Donington."

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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