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Kallio und Canepa steigerten sich: Neue Teile, neues Wohlgefühl

Bild vergrößernMika Kallio fand gute Verbesserungen
Mika Kallio und Niccolo Canepa fanden dank neuer Teile beim Test in Barcelona auch neues Vertrauen in ihr Arbeitsgerät. Den Zeiten schadete das nicht.

Die Karbon-Radschwinge, verbesserte Traktionskontrolle, ein neues Heckteil und weitere Dinge, die Pramac-Mannschaft hatte am Montag in Barcelona einiges zu tun. Es schien sich aber zu lohnen, denn Mika Kallio tauchte in den Zeitenlisten ganz weit vorne auf und Niccolo Canepa brachte ebenfalls eine verbesserte Pace - eine Sekunde schneller als im Rennen am Sonntag. 98 Runden war Kallio gefahren und zeigte sich durch die Verbesserungen für den Rest der Saison durchaus ermutigt. "Die Meisterschaft ist mit zwei achten Plätzen gut losgegangen, aber dann wurde es etwas schlechter. Schon gestern war der Level wieder annehmbar und jetzt müssen wir diese Richtung auch dank der Arbeit von heute weitergehen", meinte der Finne.

Besonders zufrieden war er damit, dass die Probleme des Sonntags am Montag gelöst werden konnten. Die Karbon-Radschwinge hatte Kallio zusätzliches Vertrauen ins Heck gebracht, auch wenn er dort nach wie vor Bedarf für Verbesserungen sah. "Es war ein langes Wochenende und jetzt will ich nach Hause nach Finnland, um mich so gut wie möglich auf das nächste Rennen in Assen vorzubereiten", erklärte er.

Hoffnung für Canepa

Auch Canepa hatte eine Verbesserung am Heck bemerkt, für ihn war die Maschine in Kurven besser zu handhaben. "Wir waren im Vergleich zur besten Zeit im Rennen gestern mehr als eine Sekunde schneller und das ist ein guter Schritt nach vorne. Ich muss einfach viele Runden fahren und das war für mich die perfekte Gelegenheit, um mehr Vertrauen in die Maschine zu fassen", sagte Canepa nach seinen 90 Testrunden. Deswegen glaubte er auch, dass er in Assen weiter vorne wird mitmischen können, obwohl er dort noch nie mit einer MotoGP-Maschine gefahren ist.

Das positive Feedback der Fahrer freute auch Technikdirektor Fabiano Sterlacchini. "Das größte Problem war die Frontpartie der Maschine, wo es am Kurvenausgang zu viel Bewegung gab. Nachdem wir das gelöst hatten, konzentrierten wir uns auf die Updates von Ducati, wie die neue Karbon-Radschwinge und die neue Traktionskontrolle", berichtete er. Es sei allerdings unter den anderen Neuteilen noch etwas gewesen, was Kallio besonders gefallen habe, da die Maschine dadurch fahrbarer geworden sei - was das genau war, verriet er nicht. "Mika hat sich sofort wohl gefühlt und im letzten Teil der Session haben wir die ganzen Informationen zusammengeworfen, um Mika das bestmögliche technische Paket zu geben. Er hat den Rest erledigt."

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