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Warum De Puniet kaum noch stürzt: Reine Reifensache

Bild vergrößernLucio Cecchinello weiß, warum Randy de Puniet nicht mehr stürzt
Lucio Cecchinello hat die Reifen als Grund ausgemacht, warum Randy de Puniet kaum noch stürzt. Bei Casey Stoner sei es genauso gewesen.

Randy de Puniet galt viele Jahre als einer der am öftesten stürzenden Piloten in der MotoGP. Er fiel und fiel und fiel und dürfte die Ersatzteilrechnungen bei seinen Teams in enorme Höhen getrieben haben. Seit dieser Saison ist das mit dem Stürzen vorbei, hin und wieder fällt er zwar, aber das tut jeder. Laut Honda LCR Teamchef Lucio Cecchinello liegt das alleine daran, dass es bei den Reifen Veränderungen gegeben hat. "Ich kann nur sagen, dass der Bridgestone-Vorderreifen im Vergleich zum vorigen gute Leistung bringt. Vor allem für Randys Fahrstil, ihm liegt das viel mehr, denn er bekommt das richtige Feedback", sagte der Italiener gegenüber MotoGPMatters.com.

Zwar fühle sich die Maschine nun schwerer an und sei schwieriger in die Kurve zu bekommen, aber sie sei verlässlich. Beim alten Reifen habe De Puniet zwar die Leistung geliebt, es wurde aber kaum das passende Setup gefunden, um das Limit des Gummis zu erspüren. "Deswegen stürzte er viel und 80 Prozent der Zeit war es wohl wegen des Vorderreifens", meinte Cecchinello. Das erinnerte den Teamchef an seinen Ex-Fahrer Casey Stoner, der bei LCR auch als Sturzpilot galt, bevor er bei Ducati andere Reifen hatte und sitzen blieb. "Casey sagte sofort zu allen: 'Ich stürze nicht mehr, weil ich ein besseres Team habe.' Ich habe mich natürlich nicht gefreut, das zu hören, es aber akzeptiert. Jetzt kann ich sagen, ich habe eine klare Referenz, bei einem anderen Fahrer ist genau das Gleiche passiert."

Statt rund 40 Stürzen bis zur Saisonmitte im Vorjahr sei De Puniet bislang drei Mal gestürzt, betonte Cecchinello und bei Stoner sei das 2007 genauso gewesen. De Puniets Verbesserung hat es für Cecchinello auch wünschenswert gemacht, mit dem Franzosen zu verlängern, wobei er aber noch keinen Vollzug melden konnte. "Wir haben Gespräche mit seinem Manager begonnen und hoffentlich finden wir in ein paar Wochen eine Übereinkunft."

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