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Suzuki taktiert mit den Reifen: Die harten Mischungen aufgespart

Bild vergrößernDie weichen Vorderreifen wurden heute bewusst eingesetzt. Vermeulen favorisiert die härtere Mischung und wollte diese für das restliche Wochenenede aufsparen.
Im Suzuki-Team wurden die favorisierten Reifen schon beim Test ausgelotet. Aufgrund der Limitierung wurden Freitagnacht erst die unliebsamen abgefahren.

Chris Vermeulen wirkte nicht gerade begeistert vom ersten Tag in Losail. Der Australier wurde im freien Training nur 14. Nach den vielversprechenden Testfahrten war das nicht unbedingt die Platzierung, die sich der ehemalige Supersport-Weltmeister ausgemalt hatte. "Es war nicht wirklich der Start, den wir in dieses Wochenende haben wollten", fasste Vermeulen zusammen.

"Wir haben eine maximale Anzahl an Reifen die wir benutzen dürfen und wollten auf gar keinen Fall einen der harten Vorderreifen verbraten", erklärte er weiter. "Die wollen wir im Rennen benutzen. Wir haben versucht, die weicheren Mischungen zum funktionieren zu bringen. Am Anfang der Session lief es auch gar nicht so schlecht. Aber am Ende habe ich den Vorderreifen immer noch drin gelassen und daher begann das Motorrad vorne sich auch zu bewegen. Das hat einiges an Kurvenspeed gekostet."

"Das hat mich schon frustriert", fuhr der Rizla Suzuki-Pilot fort. "Wir konnten einfach nicht so schnell gehen, wie wir es das letzte Mal schon waren. Aber ich habe meine harten Vorderreifen noch übrig und ich hoffe, dass der Speed zurückkommt, wenn wir die rein schrauben."

Teamchef Paul Denning relativierte das Ergebnis des ersten Trainings. Schließlich weiß er, woran die Platzierungen lagen und was er sich für den Rest des Wochenendes ausrechnet. "Es war eine lange Zeit des Wartens auf den Saisonstart", frohlockte der Teamchef. "Und dann schien alles so schnell vorbei zu sein - nur eine Session und dann auch noch nur 45 Minuten. Das bedeutet vor allem, dass das Arbeitslevel gewaltig intensiviert werden muss. Wir können ja nur die Zeit nutzen, die erlaubt ist. Und daran müssen wir uns im Laufe der Saison wohl gewöhnen."

"Wir haben nicht das erreicht, was wir heute Abend eigentlich wollten - wenn man sich die Ergebnisse anschaut", schätze Denning ab. "Aber wir sind uns auch bewusst, dass der favorisierte Vorderreifen unserer Piloten heute noch gar nicht genutzt wurde. Wir wollten davon einfach genügend für Morgen und den Renntag aufsparen. Ich bin mir sicher, dass wir mit den Daten, die die Jungs heute Nacht gesammelt haben, und mit ihren favorisierten Reifen werden wir morgen um einiges näher an der Spitze sein."

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