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Stoner holt klaren Sieg in Valencia: Ein kleines Schnarch-Fest

Bild vergrößernCasey Stoner fuhr einen sicheren Sieg nach hause
Ein wenig aufregendes Saisonfinale in Valencia ging an Casey Stoner vor Dani Pedrosa und Valentino Rossi. Erst weit hinten im Feld war Action zu finden.

Wenn man beim Saisonfinale der MotoGP in Valencia einen unterhaltsamen Positionskampf erleben wollte, musste man schon auf die hinteren Plätze blicken. Denn an der Spitze waren die Verhältnisse recht bald geregelt. Casey Stoner ließ Dani Pedrosa vor heimischem Publikum ungefähr eineinhalb Kurven an der Spitze fahren, bevor er sich an die Spitze setzte und langsam aber sicher in Richtung Renn-Sieg verabschiedete.

Pedrosa blieb dahinter nur eine einsame Fahrt zu Platz zwei. Der dritte Rang ging an Valentino Rossi, der sich von Startplatz zehn wieder einmal gut nach vorne gearbeitet hatte, allerdings ebenfalls nach den ersten Runden an seinen Hauptkonkurrenten Colin Edwards, Nicky Hayden und Andrea Dovizioso vorbei war und danach recht einsam auf den letzten Podestplatz fuhr. Nach den eher unglücklichen Rennen in Valencia 2006 und 2007 wird ihn das aber ein wenig versöhnt haben. Zudem sicherte sich Rossi mit Platz drei einen neuen Rekord an Punkten, die in einer Saison erzielt wurden - 373 Zähler hat der Weltmeister dieses Jahr geholt.

Auch in Alleinfahrt unterwegs waren Dovizioso, Hayden, Edwards, Shinya Nakano, der 2009 bei Aprilia in der Superbike-WM fahren wird, und Loris Capirossi. Sie fuhren auf den Positionen vier bis acht. Für wirklich gute Unterhaltung sorgten dafür Jorge Lorenzo, Alex de Angelis, Marco Melandri, James Toseland und John Hopkins, die um Platz neun stritten als wäre es der Sieg. Gefahren wurde dabei teilweise wie bei den 125ern und in jeder Kurve wurde ein Angriff geritten.

Gegen Ende verschob sich diese Gruppe ein wenig. Lorenzo stritt sich noch mit Capirossi um Rang acht, Melandri und de Angelis fuhren um Platz zehn und dahinter wurde zwischen Toseland, Hopkins, Sylvain Guintoli und Chris Vermeulen um Platz zwölf gekämpft. Am Ende hatte sich Lorenzo gegen Capirossi durchgesetzt und wurde Achter. De Angelis durfte sich über Rang zehn freuen, da Marco Melandri kurz vor Schluss noch ein Schalt-Problem hatte, fast stürzte und nur 16. wurde. Damit rückten Toseland, Guintoli, Vermeulen, Hopkins und Randy de Puniet noch auf die Ränge elf bis 15 vor.

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