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Capirossi trotz Rang zwei unzufrieden: Noch sehr viel Arbeit

Bild vergrößernLoris Capirossi fuhr zwar auf den zweiten Rang, war aber noch nicht zufrieden mit dem ersten Tag in Jerez.
Loris Capirossi katapultierte heute seine Rizla Suzuki auf Rang zwei. Aber dennoch war der Italiener am Ende des Tages nicht ganz zufrieden.

Rang zwei von Loris Capirossi, noch vor Casey Stoner, war im Freitagstraining eine der Überraschungen. Aber richtig zufrieden war der Italiener damit dennoch nicht. Er weiß, dass noch viel Arbeit vor ihm und seinen Mechanikern liegt. Er spricht unentwegt davon, noch schneller fahren zu wollen. Aber dazu seien noch ein paar Probleme zu lösen.

"Es lief gar nicht so schlecht heute", war Capirossi trotz des zweiten Ranges noch immer nicht zufrieden. "Wir haben noch sehr viel Arbeit vor uns. Wir haben noch ein Problem, die richtigen Reifen für hier zu bekommen. Wir haben bereits den härtesten Reifen benutzt, den wir hatten. Aber der war nicht hart genug für uns!"

"Wir müssen das Motorrad also noch ein wenig justieren, damit wir den Reifen etwas weniger beanspruchen. Aber trotzdem fühle ich mich sehr wohl auf dem Bike und ich weiß, dass wenn wir die Probleme in den Griff bekommen, ich noch schneller fahren kann. Wir werden das beste geben, um hier ein gutes Resultat zu holen."

Chris Vermeulen schaffte es bis auf den achten Platz und experimentierte dabei sehr viel mit seiner GSV-R herum. "Es war gut, wieder hier nach Jerez zu kommen", sagte Vermeulen. "Denn das ist eine Strecke wo wir vor noch nicht allzu langer Zeit getestet haben. Daher waren auch alle sehr schnell recht zügig unterwegs. Wir haben meine beiden Motorräder etwas unterschiedlich abgestimmt, um zu sehen ein paar Sachen mit der Geometrie auszuprobieren."

"Grundsätzlich ging es dabei darum, das Gefühl für die Front zu verbessern", erklärte der Australier diesen Schritt. "Damit hatte ich beim Test hier nämlich etwas Probleme. Wir haben in dem Punkt heute definitiv einen Schritt nach vorne gemacht. Wir haben dieses Wochenende die gleichen Reifenmischungen wie wir sie beim Test hatten. Aber im Moment scheinen die etwas anders zu arbeiten. Ich denke das wichtigste ist, die Reifen so hinzubekommen, dass sie über die Renndistanz halten werden und sie in einem annehmbaren Zustand bleiben. Daran werden wir morgen arbeiten. Hoffentlich bekommen wir das hin und haben dann einen guten Speed im Qualifying und im Rennen."

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