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Stimmen aus der ersten Reihe: Das Setup passt

Bild vergrößernValentino Rossi fühlt sich auch auf Rennreifen gut
Mit Valentino Rossi, Casey Stoner und Jorge Lorenzo stehen in Indy drei Fahrer in Reihe eins, die aus verschiedenen Gründen zufrieden sind.

Nachdem Casey Stoner zuletzt sieben Pole Positions in Folge holen konnte, ließ es sich Valentino Rossi bei der Premiere in Indianapolis nicht nehmen, die Pole-Ehre für sich zu beanspruchen. Die amerikanischen Fans, die mit dem Namen Rossi noch am meisten anfangen können, dankten es ihm und er selbst wirkte durchaus zufrieden. "Ich habe mir vorher wegen der neuen Strecke Sorgen gemacht. Kurse in Ovalen sind manchmal eigenartig. Als ich die ersten Runden auf dem Scooter gefahren bin, war das Layout aber cool", meinte er.

In einigen Kurven sei die Linienwahl nicht die einfachste, doch das fand Rossi durchaus interessant. Das Kennenlernen auf der MotoGP-Maschine war am Freitag dann aber doch etwas anders, da es schüttete wie aus Eimern. "Wir haben aber gut gearbeitet. Mit heute bin ich auch sehr zufrieden. Wir haben viel am Setting gefunden, vor allem auf Rennreifen. Ich war dann echt schnell, vor allem mit den letzten beiden Reifen. Ich wollte da eine 1:40er und habe eine 1:40.7 geschafft. Die Pole Position ist gut und wichtig für morgen."

Obwohl seine Pole-Serie gerissen war, konnte sich Stoner mit Startplatz zwei auch zufrieden zeigen. Denn er hatte am Morgen doch einige Probleme. "Da ist uns ein Motor kaputt gegangen. Dabei haben wir erst so richtig ein Gefühl für den Kurs bekommen, als es trocken wurde. Wegen des Motors waren wir aber viel Zeit an der Box und mussten am Nachmittag in kurzer Zeit viel erledigen", erzählte er. Das hieß, es war stressig, bis die Qualifyier drauf kamen, doch laut Stoner wurde viel erledigt. Auf den Qualifyiern hatte er dann dennoch keinen Platz in Reihe eins erwartet, weswegen er es durchaus gut fand, auf Rang zwei zu sein.

Auch Jorge Lorenzo findet es prinzipiell gut in Indy. Er erklärte sogar, dass er es mehr genießt als er erwartet. "Ich dachte, das wird eine gefährliche Strecke, aber ich habe auf der Maschine nicht dieses Gefühl. Ich genieße die Strecke, denn einige Kurven sind dicht hintereinander und man kann flüssig fahren, was meinem Fahrstil entgegen kommt", sagte der Spanier. Besonderen Dank schickte er an sein Team, da er zum zweiten Mal infolge in Reihe eins fahren konnte. Doch auch für Sonntag war er optimistisch. "Wir haben ein gutes Setup für den Kampf um den Sieg."

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