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Lorenzos und Rossis Mugello-Ausblick: Champions League Titel zum Start

Bild vergrößernMeisterschaftsleader Jorge Lorenzo wäre mit ein paar Punkten in Mugello und Catalunya zufrieden.
Während Rossi seinen Rekord von sieben Siegen in Folge in Mugello fortsetzten will, feuert Lorenzo zunächst Barcelona im Champions League-Finale an.

Valentino Rossis Rekord in Mugello ist beeindrucken. In den letzten sieben Jahren holte Rossi immer den Sieg. Seine Gegner sollten aufgrund dieses Faktes erzittern. Aber der Italiener steht selbst unter Druck. Schließlich ist er ehrgeizig genug, diese Serie fort zu setzten. Die Rahmenbedingungen bei seinem Heimrennen könnten für den emotionalen Rossi natürlich nicht besser sein. Das Land Italien und die Tifosi werden ihn zu Höchstleistungen anspornen.

"In Mugello Rennen zu fahren ist etwas ganz Besonderes für mich", lobt der Fiat Yamaha-Pilot. "Aber jedes Jahr wird es schwieriger, meinen Rekord am Leben zu halten. Und sieben Siege in Folge sind wirklich eine ganze Menge! Ich fühle den Druck, dort hinzugehen. Aber gleichzeitig ist es immer wieder beeindruckend und die Fans geben mir eine Extramotivation dort wieder gute Leistungen zu bringen. Ich hoffe, dass es dieses Jahr wieder genauso wird. Denn nach Le Mans brauche ich dringend ein gutes Ergebnis! Es war wirklich enttäuschend dort. Aber jeder hat mal einen schlechten Tag und wir hatten diesen eben in Frankreich. Alles, was irgendwie schief gehen konnte, ging schief."

Le Mans und was dort passierte, tut Rossi noch als Pech ab. Er hofft, dass dieses Pech sich nicht zu einer Strähne entwickelt. Als es dies das letzte Mal tat, "verlor" er zum ersten Mal in seinem Leben. Er wurde "nur" Vizeweltmeister - 2006 hinter Nicky Hayden. Aber daran mag der Italiener nicht denken. "Jetzt haben wir hoffentlich das Pech hinter uns gelassen und können dieses Mal, bei unserem Heimrennen, wieder an Bestleistungen anknüpfen", gibt er sich optimistisch. "Ich freue mich immer auf dieses Rennen. Es ist zwar mit sehr viel Arbeit für mich verbunden, aber ich habe auch großartige Erinnerungen daran. Hoffen wir mal, dass dieses Wochenende da noch ein paar dazu kommen."

Barcelona gegen Manchester United in Rom

Die härteste Konkurrenz für Rossi kommt von hinter der Trennwand in der eigenen Box. Obwohl es derzeit eher andersherum ist: Lorenzos Konkurrenz kommt von überall her. Schließlich ist der Spanier nach seinem Sieg in Le Mans der Tabellenführende. Wenn auch nur sehr knapp. Einen Zähler liegt er vor den punktgleichen Rossi und Casey Stoner. Für Lorenzo selbst aber ist jedes Pünktchen in Mugello und dem darauf folgenden Rennen in Catalunya ein Erfolg. Letztes Jahr kam unter anderem auf diesen Rennstrecken der Knick seiner Saison.

"Mugello ist, neben Phillip Island, die schönste Strecke, auf der wir Rennen fahren - ich liebe sie!", tönt der Ex-Weltmeister der 250er-Kategorie. "Plus: Ich fühle mich sehr zuversichtlich nach unserem guten Rennen in Le Mans. Wir hatten mit den Witterungsbedingungen bisher schon ein paar sehr komische Rennen und ich hatte nie erwartet, 24 Punkte Rückstand mit einem Mal aufholen zu können. Jetzt kommen wir als Meisterschaftsleader nach Italien (wo das Wetter, wie ich hoffe, besser sein wird)."

Für Lorenzo ist Rennenfahren aber vor allem auch Kopfsache. Dessen ist er sich bewusst, muss sich da aber wenig Sorgen machen. "Das Wichtigste ist, dass ich selbstbewusst bin und das auch fühle", bestätigt er seinen Gemütszustand. "Letztes Jahr war es nicht einfach für mich. Ich hatte schon Probleme mit meinen Knöcheln und dann stürzte ich beim Versuch, Andrea Dovizioso zu überholen. Mugello und Montmeló waren der Horror für mich und endeten damit, dass ich in diesem Teil der Saison keine Punkte ernten konnten. Dieses Jahr wäre es ein Fortschritt und ist es mein Ziel, ein paar Punkte auf dieser Strecke und in Catalunya mitzunehmen. Am Mittwoch werde ich in Rom sein und das Champions League Finale meiner Mannschaft, Barcelona, gegen Manchester United sehen. Ich hoffe, dass das Wochenende für mich perfekt mit diesem Titel starten kann!"

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