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Yamaha feiert perfekten Testtag: Lorenzo und Rossi sind BMW-Kandidaten

Bild vergrößernJorge Lorenzo will eigentlich gar kein Auto
Mit ihrem guten Testauftritt am Freitag haben sich Jorge Lorenzo und Valentino Rossi zu Favoriten für den BMW M Award am Sonntag gemacht.

Damit der Samstag in Jerez für die Yamaha-Werksmannschaft wirklich perfekt gewesen wäre, hätte der Regen am Vormittag wohl nicht sein dürfen. Doch mit zwei rundenreichen Sessions und den zwei besten Zeiten des Tages war das Team dann doch so glücklich, dass es trotzdem vom perfekten Tag sprach. Vor allem Jorge Lorenzo war glücklich, konnte er sich doch jede Stunde des Tages verbessern. "Am Anfang war es recht schwierig, weil es am Morgen geregnet hatte und die Strecke nass war. Nach dem Mittagessen konnte ich mich verbessern und war die meiste Zeit des Nachmittags Schnellster. Ich konnte eine tolle Leistung bringen", sagte Lorenzo.

Mit 99 Runden war der Spanier auch der fleißigste Fahrer des Tages und konnte dabei die guten Fortschritte des letzten Testtags in Katar noch einmal bestätigen. "Wir müssen noch weiterarbeiten, das ist erst der Anfang. Aber ich denke, wir gehen in die richtige Richtung. Morgen will ich einen weiteren Schritt machen, denke aber nicht daran, das Auto zu gewinnen", spielte er auf den BMW M Award an, der am Sonntag um 14:05 Uhr ausgefahren wird. Besonders zufrieden war Lorenzo auch deswegen, weil es mit den Vorderreifen so gut geklappt hatte und er damit schneller in die Kurven kam. Das machte seinen Team Manager Daniele Romagnoli so zuversichtlich, dass er sich schon wünschte, Lorenzo möge am Sonntag den BMW gewinnen.

Rossi will den Kopf frei haben

Dabei ein gehöriges Wörtchen mitreden wollen wird aber Valentino Rossi. Er war wegen des Regens zunächst verärgert, da der Grip am Nachmittag auf dem neuen Asphalt aber gut war, störte ihn das am Ende nicht mehr so sehr. "Ich hatte schon im November hier ein gutes Gefühl mit meiner M1 und das war heute wieder so. Ich konnte viele Runden in gutem Rhythmus fahren. Am Ende haben wir den weicheren der beiden Bridgestone-Reifen probiert und ich konnte eine 1:39 fahren. Ich war aber auch mit dem härteren schnell", erzählte der regierende Weltmeister.

Neben Reifen hatte er auch noch einige andere Dinge an seiner Maschine ausprobiert und Rossi fühlte sich zuversichtlich. "Wir sind heute schon die halbe Arbeit durchgegangen, jetzt ist morgen Früh das Wetter hoffentlich gut, damit ich die andere Hälfte erledigen kann und am Nachmittag dann frei bin, um mich auf den Gewinn des Autos zu konzentrieren." Dafür will er vor allem jene zwei Orte auf der Strecke meistern, an denen er sich noch nicht hundertprozentig wohl fühlt. Team Manager Davide Brivio sprach von kleinen Anpassungen und Tests für den Sonntag. Wie die Meisten war er aber auch schon wegen des BMW M Award aufgeregt. "Ich denke, das wird eine spezielle Session, denn es ist das erste Mal ohne Qualifying-Reifen und deswegen wird es eine echte Vorschau auf die Saison."

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