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Edwards spricht mit Superbike-Teams: Gerüchte um 2010

Bild vergrößernColin Edwards verhandelt
Die Zweirad-Zukunft von Colin Edwards sorgt für Spekulationen, nachdem bekannt wurde, dass er mit Aprilia und Ducati in der Superbike-WM verhandelt.

Die Plätze in der MotoGP sind beschränkt und für kommendes Jahr drängen mit Alvaro Bautista, Marco Simoncelli oder Ben Spies einige schnelle Leute in die Königsklasse. Damit ist auch klar, dass einige andere werden gehen müssen. Gewisse Fahrer haben dabei allerdings den Vorteil ihrer Herkunft. Yuki Takahashi wird so lange einen Platz haben, solange er der einzige Japaner ist, da Honda es sich nicht leisten kann, ohne einen Fahrer aus seiner Heimat zu fahren - Hiroshi Aoyama könnte Takahashi das Leben schwer machen, wenn er aufsteigen will und dieses Jahr vielleicht noch den 250cc-Titel holt. Auch James Toseland dürfte dank TV-Vertrag der BBC so lange in der MotoGP bleiben, bis ein anderer seiner Landsleute ihn ersetzen kann.

Bei Colin Edwards sieht es schon etwas problematischer aus. Er hat einerseits keinen Vorteil durch seine Herkunft, andererseits ist er aufgrund seiner Dienstjahre mittlerweile recht teuer für Yamaha, weswegen man ihm dort für kommendes Jahr höchstens einen weniger gut dotierten Vertrag geben könnte. Deswegen soll er sich schon anderweitig umsehen und laut Motorcycle News bereits mit Aprilia um einen Platz in der Superbike-WM verhandeln. Der Texaner war beim kurzen MotoGP-Auftritt des Herstellers die RS3 gefahren, ist dort also bereits bekannt. Edwards' Vater hat in einem Eintrag im Fan Forum seines Sohnes sogar bestätigt, dass die Verhandlungen mit Aprilia laufen.

Doch es soll nicht nur mit Aprilia gesprochen werden, Edwards Senior ließ auch wissen, dass mit Ducati gesprochen wird, betonte aber, dass bei den Verhandlungen noch nichts Spruchreifes herausgekommen sei. Klar scheint nur, dass Edwards lediglich mit einem Werks-Vertrag ähnlich viel verdienen könnte wie aktuell. In der MotoGP wird er den kaum mehr bekommen, also bleiben die Superbikes die einzige Option. Ob für ihn bei Aprilia oder Ducati dann wirklich ein Platz frei ist, darf gerne spekuliert werden, Shinya Nakano bei Aprilia dürfte wohl der größte Wackelkandidat sein - momentan ist aber ohnehin alles nur Spekulation, schließlich könnte es auch passieren, dass Yamaha doch mit ihm zu seinen Konditionen verlängert.

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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