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Pete Benson über Andrea Dovizioso: Das Übel an der Wurzel packen

Bild vergrößernPete Benson mit neuem Schützling - Andrea Dovizioso.
Pete Benson erzählt über seinen neuen Schützling Andrea Dovizioso und warum man mehr Testzeit braucht.

Pete Benson war viele Jahre der Crewchef von Nicky Hayden bei Honda, nun hat er das italienische Talent Andrea Dovizioso. Wie viele andere Fahrer, ist Dovizioso einer, mit dem sich einfach arbeiten lässt.

"Er weiß was er möchte und erwartet, dass er das dann auch bekommt. Das ist so üblich", sagte Benson über den Honda Neuzugang auf MotoGPMatters. "Wir haben schnell gelernt was wir voneinander erwarten und wie wir dahin kommen. Es läuft gut."

Zuerst lernt Benson über den Fahrer, dann über die Maschine, denn nur so bringt man alles gut zum Laufen. "Jetzt können wir versuchen die Maschine zu verbessern. Das ist jetzt unser Fokus."

Mit der Einheitsreifenregel bleibt nun mehr Zeit für das Setup, bestätigt auch der Crewchef. Die Fahrer und Mechaniker müssen nun versuchen, mehr aus der Maschine selbst heraus zu kitzeln. "Wir haben ein Grundsetup, das auf Basis der letzten Jahre entstanden ist, danach ist nur noch Feintuning angesagt. Man geht raus, testet die zwei Reifentypen und entscheidet welcher der bessere für das Rennen ist. Es ist nicht mehr so wie 'Mhh, vielleicht haben wir noch einen Reifen der noch besser funktioniert'."

Dadurch sein das Fahrerfeld näher zusammengerückt, denn nun werden die Reifen nicht mehr speziell für die einzelnen großen Teams angefertigt. "Jeder hat jetzt die selben Reifen, damit ist es ausgeglichener, denke ich."

Die Probleme mit der Front, oder mit Chattering müssten nun anders gelöst werden. Nicht mit einem anderen Reifen, sondern indem ein Team wie Honda, direkt am Chassis oder der Aufhängung Änderungen vornimmt. "Wenn wir sehen, dass ein Problem immer wieder auftritt, dann müssen wir an der Maschine an Lösungen arbeiten. Der Fokus, wie man Probleme löst, hat sich verändert."

Kritik am neuen Reglement hat Pete Benson aber auch. Denn was in der letzten Saison noch zu viel war, hat in dieser Saison den Nullpunkt erreicht. Das Testen. Seiner Auffassung nach wurden die Tests zu extrem beschnitten. Denn so gut die Regelung mit den Einheitsreifen ist, sie verlangen ein völlig anderes Setup, als noch die Michelin Reifen der letzten Saison. Diesen Rückstand müsste man nun erst einmal aufholen.

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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