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Operation für Stoner unausweichlich: Chirurg oder Karriere-Ende

Bild vergrößernCasey Stoner wird sein Handgelenk operieren lassen müssen
Casey Stoner wird um eine Operation an seinem Handgelenk nicht herumkommen, da sonst seine Karriere in Gefahr sein könnte.

Ursprünglich hatte Casey Stoner gehofft, dass er mit viel Ruhe nach der Saison sein verletztes Handgelenk würde ausheilen können und keine Operation benötigen wird. Mittlerweile scheint aber festzustehen, dass der Gang unters Messer unausweichlich für den Australier ist, will er seine weitere Karriere nicht gefährden. Deswegen wird er sich direkt nach Saison-Ende einer Operation unterziehen, bei der auch ein Stück Knochen transplantiert werden wird. Die Verletzung an sich war Stoner 2003 passiert, aber erst in Misano dieses Jahr machte sie sich wieder bemerkbar. "Ich muss die Operation machen. Wenn wir das nicht machen, dann könnte die Karriere vorbei sein. Auf gewisse Art hatte ich Glück, dass sie wieder aufgebrochen ist, denn das hat gezeigt, was das echte Problem war und wir können es jetzt beheben, anstatt später noch mehr Probleme zu haben", sagte er.

Die Winterpause scheint für die Operation wie gemacht, denn Stoner wird danach rund drei Monate Erholungszeit benötigen, was bedeutet, er sollte zum Testbeginn im Januar wieder fit sein. Noch sind aber drei Rennen zu fahren und der Australier hofft, dass er bei seinem Heimrennen einigermaßen schmerzfrei über die Runden kommt. Denn fahren will er ohne eine Bandage, um mehr Bewegungsfreiheit zu haben. "Es ist nur etwas schwach bei den Richtungswechseln und ich bin wegen dieses Wochenendes etwas besorgt, da ich sehen will, wie viele Runden ich fahren kann, bevor es müde wird. Wenn wir uns gut fühlen und alles gut läuft, sollte es einfacher sein", sagte er.

Wie er weiter erklärte, sei es ohne die Bandage am Handgelenk einfacher, die Maschine aus den Kurven heraus wieder aufzurichten. "Ich konnte den Lenker nicht ordentlich greifen, als ich die Maschine aufgehoben habe. Es ist für mich viel einfacher, ohne die Bandage zu fahren." Und da er aus dem Vorjahr noch sehr gute Erinnerungen an Phillip Island hat, würde er doch gerne frei fahren. Dennoch musste er auch betonen: "Wir haben ein schweres Rennen vor uns."

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