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Kallio und Canepa - schwerer Start in Japan: Highsider wirft Pläne durcheinander

Bild vergrößernMika Kallio stürzte in Motegi blieb aber weitgehend unverletzt.
Die Pramac-Fahrer Mika Kallio und Niccolo Canepa bildeten die Schlusslichter beim ersten Freien Training in Japan.

Es war ein schwieriger Start für Pramac Racing in das Wochenende des Japan Grand Prix. Niccolo Canepa versuchte die für ihn neue Strecke zu lernen und Mika Kallio hatte zur Mitte des Trainings einen Highsider, der ihn einiges an Trainingszeit kostete. Zwar humpelte der 26-jährige, auch weil er mit dem Fuß ein wenig im Vorderrad hängen geblieben war, kehrte aber dennoch zum Ende des Trainings wieder auf die Strecke zurück.

Dabei begann der Finne recht gut und konnte sich am Anfang auf Rang zehn einordnen, aber der Sturz und der Gang zurück in die Box dauerte lang und warf die Pläne der Pramac Crew ordentlich durcheinander. "Das mit Mikas Sturz ist sehr schade", sagte der Technische Direktor Fabiano Sterlacchini. "Es sah ein bisschen komisch aus. Mika war auf seiner ersten Runde mit neuen Reifen und vielleicht war die linke Seite nicht richtg auf Temperatur, weil die hier so wenig gebraucht wird", spekulierte Sterlacchini.

Kallios beste Zeit war am Ende eine 1:51.643, die ihn auf den 17. Rang brachte. Er war allerdings nur noch einmal die letzten zehn Minuten auf der Strecke. "Wenn man auf die Zeitentabelle schaut, dann hatten wir ein schlechtes Training", sagte der MotoGP-Rookie. "Ich weiß nicht was genau passiert ist, als ich gestürzt bin. Ich habe die Kontrolle über das Hinterrad verloren, ohne überhaupt zu beschleunigen. Ich bin rechts hart aufgekommen, aber es sieht nicht so aus, als ob es ernst ist. Wir müssen aber morgen fast bei Null beginnen."

Vielleicht hilft dem Finnen aber, dass er in Japan bereits dreimal gewinnen konnte. Sowohl in der 125cc-Klasse 2005 und 2006, als auch in seiner Rookie Saison 2007 in der 250cc-Klasse.

Rutschig aber gut

Bei Niccolo Canepa hingegen war sich das Team von Beginn an bewusst, dass es Zeit brauchen würde, bis er die für ihn neue Strecke kennen gelernt hat. Wie gut, dass seine erste Feststellung war, dass er die Strecke mag. "Ich habe das Training genutzt, um die Ideallinie zu lernen und ich mag die Strecke sehr. Es wird nicht einfach an die anderen Fahrer heran zu kommen, aber ich werde mich sehr bemühen."

Fabiano Sterlacchini wies unterdessen darauf hin, dass die Zeiten von Canepa recht vielversprechend aussehen und dass das Team hofft, dass sich beide Fahrer verbessern können.

"Ich fand die Strecke sehr rutschig", fuhr Canepa fort. "Vor allem auch an der Stelle, wo Mika gestürzt ist. Ich habe während des Trainings nur einen Hinterreifen verwendet und meine schnellste Zeit (1:51.929) kam erst nach 20 Runden. Das gibt mir Zuversicht für das Wochenende."

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