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Gibernau hat's Überstanden: Distanz zu bewältigen war das Ziel

Bild vergrößernSete Gibernau wollte das Rennen nur zu Ende fahren und holte ganz nebenbei noch Punkte.
Aufgrund noch heftiger Schmerzen aus seiner Schulter-Verletzung war das einzige Ziel, welches Sete Gibernau in Katar hatte, die Distanz durchzustehen.

Der spanische MotoGP-Rückkehrer hat sein erstes Rennen nach rund zweieinhalb Jahren Pause hinter sich gebracht. Leicht war es nicht, wie er selbst zugibt. Nicht aber, weil er es mit seinen 36 Jahren nicht mehr bringt, sondern weil seine Schulter noch stark schmerzte. Gibernau hatte sich in der Saisonvorbereitung eine alte Schulterverletzung wieder angeschlagen. Jene hatte 2006 noch seinen Rücktritt gefordert. Mit der neuen Verletzung an der alten Stelle ging er in die Comeback-Saison.

"Es war ein hartes Rennen für uns", fasste der Ducati-Pilot zusammen. "Wir wussten nicht, ob wir die volle Distanz durchhalten würden. Daher möchte ich mich bei meinem Team bedanken, die einen großartigen Job gemacht und mir wirklich sehr geholfen haben. Ich bin zufrieden, denn vorher habe ich nicht gedacht, dass ich es schaffen würde, das Rennen zu Ende zu fahren. Und dann haben wir auch noch Punkte geholt! Mehr kann man nicht verlangen."

"Ich kann nicht sagen, dass ich mich auf dem Motorrad richtig wohlgefühlt hätte", setzte er fort. "Ich hatte mit den Schmerzen zu kämpfen. Aber ich bin glücklich, ein Resultat eingefahren zu haben, welches besser als erwartet war. Jetzt, vor dem nächsten Rennen in Japan, möchte ich zu Hause sein und ein bisschen trainieren. Vielleicht auf einem meiner Motorräder, sodass meine körperliche Fitness noch etwas besser wird."

Bisher kann sich Gibernau laut eigener Aussage noch kein Urteil über sein neues Gefährt erlauben. "Es gibt keinen Punkt, wie ich die Leistung der Ducati einschätzen kann", ist er ehrlich zu sich selbst. "Ich war einfach nicht in der richtigen Form um sie zu 100 Prozent zu pushen. Scheinbar war ich vor dem Start etwas angespannt. Aber als das Rennen einmal lief, habe ich die Dinge ganz ruhig angehen lassen. Ich wollte nur sicher gehen, dass ich auch ins Ziel komme."

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