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Hayden will auf dem Boden bleiben: Bike wirft dich zurück, wenn du rotzfrech bist

Bild vergrößernHayden: Auf dem Boden bleiben!
Aus seinem Podestplatz von Indy will Nicky Hayden nicht zu viel Selbstvertrauen schöpfen. Sonst könne er von der Ducati wieder zurückgeworfen werden.

Dass die Ducati kein leichtes Motorrad ist, ist hinlänglich bekannt. Dass aber außer Casey Stoner auch andere Piloten damit aufs Podest fahren können, hat Nicky Hayden am letzten Wochenende in Indianapolis erneut demonstriert - auch wenn es kein Sieg war. Doch der US-Amerikaner bremst nun die aufkeimende Euphorie, sagt selbst, dass man jetzt nicht überheblich werden darf. "Ich darf jetzt nicht zu selbstsicher werden, auch wenn es in Indy so gut lief. Ich habe gelernt, dass dieses Bike dich sehr schnell wieder zurückwerfen kann, wenn du rotzfrech zu ihm bist", schätzt er die Sachlage ein.

Irgendwie etwas ungelegen aber irgendwie auch doch nicht kommt Hayden nun, dass das Rennen von Misano schon am Folgewochenende des USA-GPs statt findet. "Die wenige Zeit, die wir seit Indy nur hatten, ist förmlich an uns vorbeigeflogen und auch wenn ich gern etwas mehr Zeit gehabt hätte, um über dieses Wochenende nachzudenken, kommt uns Misano doch gelegen", erklärte der Ducati-Werkspilot, der an die italienische Riviera nicht gerade die besten Erinnerungen hat. 2Letztes Jahr fuhr ich im Training, konnte aber aufgrund meiner Fußverletzung nicht am Rennen teilnehmen."

Dennoch mag Hayden die Piste von Misano Adriatico. "Es gibt da ein paar schnelle Rechtskurven am Ende der Runde und die machen sehr viel Spaß", frohlockte das "Kentucky-Kid". Und außerdem sei es etwas ganz besonderes im Heimatland seines Arbeitgebers zu fahren. "In Mugello habe ich realisiert wie besonders es ist, für Ducati in Italien Rennen zu fahren. Daher hoffe ich, all den Ducatisti einen ordentlichen Grund zum Feiern geben zu können. Ich weiß, dass das nicht leicht wird. Daher werde ich mich einmal mehr voll konzentrieren und mein Maximum geben."

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