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Suzuki fehlte die Zeit: Ohne Regen wäre alles gut

Bild vergrößernChris Vermeulen hätte es ohne Regen besser gefallen
Loris Capirossi und Chris Vermeulen sahen sich am Freitag in Le Mans auf einem guten Weg, der Regen stahl ihnen dann aber wertvolle Arbeitszeit.

Regen und Le Mans, das ist eigentlich eine Kombination, die Chris Vermeulen nach seinem Sieg 2007 gut gefallen müsste. Im Training hätte er es am Freitag aber doch gerne ein wenig länger trocken gehabt, auch wenn er meinte, dass er sich generell gut fühlte. Es war ihm etwas zu kühl, seinen Spaß hatte er trotzdem. "Ich genieße es hier, ich hatte hier schon Erfolg und will das wiederholen. Für eine erste Session ist es recht gut gelaufen und die Maschine schien sofort gut zu gehen. Wir haben einige neue Elektronik-Dinge vom Werk probiert und die scheinen gut zu funktionieren", sagte der Australier. Auch an Chassis und Aufhängung wurde experimentiert, um die Reifen besser auszunutzen, was wegen des Regens allerdings etwas kurz kam. "Wir hoffen nur, es ist morgen trocken, damit wir da weitermachen, wo wir heute aufgehört haben."

Loris Capirossi ging es ähnlich, denn er hatte einiges an seiner Maschine umgestellt und hätte sich davon Verbesserungen erwartet. Er kam aber auch so dazu, zwei völlig verschiedene Abstimmungen auszuprobieren. "Die erste war nicht perfekt, aber die zweite war definitiv viel besser. Ich kam rein, um weitere Modifikationen zu machen, von denen ich mir sicher war, dass sie geholfen hätten. Aber der Regen kam und wir konnten nicht alles testen, das wir wollten", meinte er. Capirossi hoffte darauf, dass es an den folgenden Tagen nun entweder völlig trocken oder völlig nass ist, nur ein Zwischendrin wollte er nicht haben.

Als Team Manager musste Paul Denning bedauern, dass der Gang zurück zu einer vollen Trainingsstunde am Freitag in Le Mans nichts gebracht hatte, da durch das schlechte Wetter noch weniger gefahren werden konnte als in einer normalen 45-Minuten-Session. "Die Runden, die beide Jungs fahren konnten, waren aber positiv, was die Information und das Gefühl auf der Maschine betraf. Chris hat etwas besser losgelegt als Loris, aber es gibt da ein bestimmtes Problem, für das die Jungs bei Loris morgen schon eine Lösung haben", erklärte Denning. Da es sehr eng zuging, erachtete er es auch als besonders wichtig, jede Zehntel rauszuholen.

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