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De Angelis bleibt unbestraft: Keine große Sache

Bild vergrößernAlex de Angelis darf Platz sechs behalten
Alex de Angelis scheint unbestraft aus der Kollision mit Dani Pedrosa zu gehen. So wie Toni Elias war er mit seinem Ergebnis zufrieden.

Er sei glücklich mit seinem Ergebnis und denke, er verdiene es auch, nachdem das Wochenende so hart gearbeitet wurde. Alex de Angelis hatte für den sechsten Platz in Katar wirklich viel gearbeitet und viel riskiert, geht es nach Dani Pedrosa sogar zu viel. Denn der San Marinese machte einmal recht heftigen Kontakt mit dem Spanier, was auch die Stewards auf den Plan rief - aber wohl zu keiner Bestrafung veranlasste. De Angelis interessierte das vorerst nicht. "Ich hatte zwar keinen guten Start, aber ich wusste, dass meine Pace gut war, also versuchte ich ruhig zu bleiben, so viele Leute zu überholen wie möglich und Positionen aufzuholen", sagte er.

Einen Podestplatz hatte er zwar nicht im Sinn, doch ein Top-Ergebnis war seiner Meinung nach möglich; Platz sechs fällt für De Angelis in diese Kategorie. "Ich wurde zur Renndirektion gerufen, um meine Version der Kollision mit Dani darzulegen, aber es gab da keine Beschwerde gegen mich, also war es keine große Sache", sagte er. Dementsprechend zufrieden war er mit dem Saisonstart und auch wenn er wusste, dass Katar seinem Fahrstil und seinem Paket liegt, so wollte er doch weiter konstant in ähnlichen Regionen fahren.

Elias kennt seine Problemzonen

Toni Elias würde in Zukunft wohl gerne weiter vorne ankommen als auf Platz neun, angesichts seines schwierigen Wochenendes und der Probleme, die er hatte, war für ihn das Ergebnis aber gut. "Wenn man auf die Punkte sieht, wäre es wohl besser für uns gewesen, wenn das Rennen abgesagt worden wäre, denn wir wussten, es würde schwer für uns werden. Es ist allerdings auch so, dass wenn man mir am Freitag den neunten Rang angeboten hätte, ich ihn wohl genommen hätte", sagte der Spanier. Er wisse, wo die Probleme lägen und werde mit Honda daran arbeiten, sie zu lösen, meinte Elias weiter. Bis Japan in zwei Wochen will er einen Schritt weiter sein.

Glücklich mit den Ergebnissen seines Teams war Fausto Gresini. Von De Angelis hatte er sich auf Rennreifen ein gutes Ergebnis erwartet. "Er machte sich beim Start das Leben schwer, aber er fuhr brillant und verdiente das Ergebnis. Die Kollision mit Pedrosa war schade - ich weiß nicht genau, was passiert ist, aber ich denke, es war eindeutig, dass Alex es nicht absichtlich gemacht hat", sagte der Team Manager. Auch mit Elias' Resultat konnte Gresini leben und sah es als gute Basis für eine Verbesserung in den kommenden Rennen.

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