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Rossi und Lorenzo blicken voraus: Die Karten werden aufgedeckt

Bild vergrößernHohe Erwartungen gibt es beim Yamaha Team an die Fahrer Rossi und Lorenzo.
Am kommenden Wochenende startet mit dem Nachtrennen in Katar die neue MotoGP-Saison. Das Yamaha-Team hofft auf erste Erfolge.

Nach den erfolgreichen Wintertestfahrten reist das Yamaha-Team mit Valentino Rossi und Jorge Lorenzo zuversichtlich zum Saisonstart nach Katar. Besonders Jorge Lorenzo dürfte sich auf die Rückkehr in die Wüste freuen, denn er holte dort 2008 bei seinem ersten MotoGP-Rennen überhaupt die Poleposition. Im Rennen konnte der junge Spanier dann Zweiter hinter Casey Stoner werden.

"Ich fühle mich gut und ich freue mich auf den Saisonstart", sagte Lorenzo, der in diesem Jahr mit der neuen Startnummer 99 fahren wird. "Wir mussten während der Wintertests sehr hart arbeiten, aber ich weiß jetzt, wie ich mit den Bridgestone-Reifen schnell fahren kann."

Und das muss er auch, denn das ausgegebene Ziel des Yamaha-Fahrers ist seinen vierten Platz der Gesamtwertung vom letzten Jahr zu verbessern. Nicht einfach bei Konkurrenten wie Teamkollege Rossi, oder Fahrern wie Casey Stoner, Loris Capirossi, Chris Vermeulen, Dani Pedrosa und Andrea Dovizioso.

"Ich fühle mich sehr viel erfahrener, als noch im letzten Jahr und stärker auch. Mein Saisonziel ist, meinen vierten Platz zu verbessern, ich möchte mich von Jahr zu Jahr steigern. Über die Weltmeisterschaft denke ich noch nicht nach, das ist noch ein bisschen zu hoch gegriffen. Ich konzentriere mich vorerst auf Katar."

Für Teamkollege Valentino Rossi hingegen gehört der Gedanke an Weltmeister-Titel zum Pflichtprogramm. Der Italiener fuhr in der vergangenen Saison in Katar auf den fünften Platz. Eins von insgesamt nur zwei Rennen bei denen er nicht auf dem Podest stand.

"Katar ist nicht gerade unsere Lieblingstrecke, aber wir haben noch nicht alle Karten auf den Tisch gelegt", sagte Rossi im Hinblick auf das erste Saisonrennen. "Die Tests haben keine große Bedeutung, wenn die Rennen erst einmal losgehen, werden die Karten neu gemischt. Bis es los geht, haben wir so gut wie keine Ahnung wer wo steht."

Dennoch ist Rossi absolut zuversichtlich und zweifelt nicht daran, dass er auch in diesem Jahr die besten Chancen auf den Titel hat.

"Wir sind in guter Verfassung, ich bin zufrieden mit der Leistung, die die M1 abliefert. Die Strategien mit den Einheitsreifen werden von Rennen zu Rennen deutlicher werden. In der Qualifikation wird es jetzt auch mehr auf das Glück ankommen als vorher. Wir werden einfach von Rennen zu Rennen sehen und uns auf unser Ziel konzentrieren. Das ist natürlich die Weltmeisterschaft."

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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