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Pramac feiert Kallios Top-Ten-Qualifying: Weiterhin bleibt viel Arbeit

Bild vergrößernMika Kallio wurde nicht übermütig
Trotz seines guten ersten MotoGP-Qualifyings betonte Mika Kallio, dass er noch viel Arbeit vor sich hat. Niccolo Canepa will einfach weiter Kilometer sammeln.

"Nicht zu schlecht", sagte Mika Kallio, nachdem er in seinem ersten Qualifying in der MotoGP Zehnter geworden war. Ganz zufrieden war der Finne aber nicht, denn am Freitag war er noch Siebter gewesen. Gleichzeitig wurde er aber auch nicht übermütig. "Wenn ich vorher gewusst hätte, dass ich in meinem ersten Qualifying Zehnter werde, hätte ich das sofort unterschrieben", meinte er. Gleichzeitig betonte Kallio aber, dass er noch arbeiten müsse, um sich weiter zu verbessern. So merkt er im Moment zwar keine großen Probleme, hat aber doch interessante Dinge beobachtet. "Als ich hinter einigen anderen Fahrern herfuhr, merkte ich, dass ich nicht den gleichen Grip aus den Kurven heraus habe. Wir werden das verbessern müssen und dann wird es leichter für uns."

Dass es leichter wird, darauf hofft auch Niccolo Canepa, dem schon vor dem Zeittraining klar war, dass es eben nicht leicht werden würde. "Ich bin etwas enttäuscht", meinte er zu Startplatz 18, "aber das Einzige, was ich momentan tun kann, ist hart für eine Verbesserung zu arbeiten. Wir sind zu weit weg, ich weiß, dass wir viel besser sein können und wir werden alles geben." Da aktuell aber eben noch einiges auf die Spitze fehlt, sah er das Rennen am Sonntag als gute Gelegenheit, um viele Kilometer abzuspulen und seinen Fahrstil in Katar zu verbessern.

Für Pramac Racing Technikdirektor Fabiano Sterlacchini stand nach dem Qualifying das positive Ergebnis von Kallio im Vordergrund. Er meinte, dass er zufrieden sei, auch wenn eigentlich jeder immer mehr wolle. "Mit nur einem Zehntel weniger wären wir eine Reihe weiter vorne gewesen", schilderte er seinen Zwiespalt. Kallio gratulierte er aber zu seinem Top-Ten-Ergebnis im ersten Qualifying in der Königsklasse. Wie es im Rennen für den Finnen laufen wird, darauf war Sterlacchini besonders gespannt, denn ihm war bewusst, dass sein Fahrer einen guten Start brauchen wird, wenn er vorne dran bleiben will. "Niccolo muss, wie gestern schon gesagt, noch viel mehr Kilometer fahren, um die Maschine komplett zu verstehen. Wir glauben, dass er nach ein paar Rennen auch schneller sein kann."

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