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Tech 3 Piloten trotz Test skeptisch: Kaum Verbesserungen gefunden

Bei der Tech 3 Mannschaft war man auch nach den Tests von den Reifen nicht gerade begeistert. James Toseland beklagte mangelnde Risikobereitschaft.

Bei Tech 3 Yamaha war Brünn nicht unbedingt ein Wochenende der Freude und auch beim Test danach gab es nicht wirklich Grund zum Feiern. So konnte James Toseland seine Zeiten von 2:01 Minuten zwar auf 1:58 Minuten verbessern, doch einerseits gab es keine Verbesserung bei den nicht haftenden Vorderreifen und andererseits lag er damit nach wie vor zwei Sekunden hinter Casey Stoners Bestzeit. "Das zeigt einfach, wie viel Arbeit wir noch haben", betonte er gegenüber den Motorcycle News.

Für den Briten war klar, dass Michelin unbedingt etwas tun muss, um in den letzten sechs Rennen der Saison nicht unterzugehen und außerdem will er wieder in die Top Ten der Weltmeisterschaft zurück. Er hoffte, dass die Fortschritte vom Test in Brünn jetzt nichts Einmaliges waren. "Wir müssen solche Fortschritte jeden Tag machen, damit wir konkurrenzfähig bleiben. Solange wir aber keinen Vorderreifen haben, wird es schwierig. Wir haben hinten bessere Leistung, aber absolut nichts an der Front", klagte Toseland. Das schafft sogar noch mehr Probleme, da der starke Hinterreifen den schwachen Vorderreifen wegdrückt und der dadurch noch schneller kaputt wird.

Die besseren Reifen wären da gewesen

Wichtig wird es nun, die passende Balance zu finden, wobei es seiner Meinung nach noch vorne und hinten Verbesserungen bedarf. "Ich hätte es aber lieber gesehen, wenn wir vorne etwas mehr Verbesserungen gehabt hätten, denn das ist das große Problem. Wenn ich 58er und niedrige 59er im Rennen hätte fahren können, dann hätte ich um die Top Sechs gekämpft und es wäre nicht so ein Desaster gewesen." Was ihn besonders ärgerte, war die Tatsache, dass die Testreifen eigentlich vor Ort waren, er aber nicht die Möglichkeit hatte, sie in seine Auswahl für das Wochenende zu nehmen. "Ich bin verwirrt und frustriert, warum wir auf den Reifen fuhren und dann noch diese in der Box hatten, die 2,5 Sekunden schneller waren. In einer Krise wie dieser bin ich überrascht, dass sie nicht das Risiko eingingen und sie für das Rennen rausgeholt haben." Damit wäre zumindest ein Kampf drin gewesen, musste Toseland betonen.

Auch Colin Edwards war nach dem Test nicht besonders glücklich. "Ich weiß nicht, ob wir irgendwas verbessert haben. Ich denke, wir haben vielleicht etwas gefunden, dass ich am Sonntag hätte verwenden sollen. Wir müssen uns jetzt hinsetzen und ein wenig über die Situation nachdenken", meinte der Texaner. Eine solche Nachdenksitzung gab es bereits am Sonntag, als die Michelin-Teams mit dem Reifenhersteller konferiert haben, um die Situation zu besprechen. Besonders glücklich wirkte keine der Seiten.

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