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Ducati-Fahrer entschieden selbst gegen Slicks: Helden oder Idioten

Bild vergrößernLivio Suppo wollte seine Fahrer noch vom Gegenteil überzeugen
Livio Suppo und das Team wollten Casey Stoner und Nicky Hayden vom Gegenteil überzeugen, doch die Fahrer bestanden darauf, mit Regenreifen zu fahren.

Als die beiden Ducati-Werksfahrer beim Start des britischen GP in Donington als einzige mit Regenreifen standen, wirkte das wie ein mutiger und vielleicht auch durchaus richtiger Schritt. Am Ende erwies sich der Poker als Reinfall, der Casey Stoner und Nicky Hayden zu Statisten machte, die sogar überrundet wurden. Laut Teamchef Livio Suppo hatten die Fahrer selbst entschieden, mit den Regenreifen zu fahren. "Es war ein Glücksspiel und am Ende stellte es sich als Fehler heraus. Das Team sagte beiden Fahrern, dass alle auf Slicks waren, also schlugen wir vor, auch auf Slicks zu gehen. Sie sagten aber, dass sie das Gefühl hatten, dass der Kurs zu nass war, um auf Slicks zu starten", erklärte Suppo gegenüber Autosport.

Der Ducati MotoGP Projekt Direktor glaubte, dass beide davon beeinflusst worden waren, dass sie im Warm-up im Nassen so schnell gewesen waren, vor allem Hayden. Deswegen hätten sie vielleicht auf Regen gehofft. "Casey wegen seiner Gesundheit und Nicky weil er heute Morgen schnell war und gestern im Trockenen nicht. Ich übernehme aber auch Verantwortung, in meinem Job kann ich den Fahrern vorschlagen, etwas zu tun, wenn es aber um die Sicherheit geht, werde ich einen Fahrer nie dazu zwingen, etwas zu tun", meinte er. Am Sonntag seien viele Fahrer gestürzt, auch Fahrer mit großen Namen. Toni Elias sei an einem sehr gefährlichen Ort gestürzt. "Deswegen ist es mir lieber, zwei Fahrer auf 14 und 15 zu haben, dafür aber wieder sicher in der Garage, statt zwei Fahrer mit Verletzungen."

Suppo erinnerte daran, dass es eine Minute vor Rennstart noch regnete, dann aber wieder aufhörte. Hätte es nach zwei Runden geregnet, wären Stoner und Hayden Helden gewesen. Gleichzeitig entschuldigte er sich bei den Fans und den Leuten zu Hause für den Fehler. "Wir wollten die Fahrer in der Startaufstellung überreden, es sich zu überlegen, aber sie dachten, es wäre zu gefährlich. Ich sagte in der Startaufstellung zu Kevin Schwantz, dass wir Helden oder Idioten sein können. In diesem Fall waren wir die Idioten", erklärte Suppo der BBC.

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