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Hayden mochte seine Maschine: Die bislang beste dieses Jahr

Bild vergrößernDucati fühlte sich wohl
Platz acht war für Nicky Hayden zwar noch kein Traumresultat, er fühlte sich auf der Ducati in Assen aber wohl und hatte gegen Widrigkeiten zu kämpfen.

Während Casey Stoner in Assen wieder mit seinen Ermüdungs-Symptomen kämpfte, konnte Nicky Hayden ein klein wenig jubilieren, obwohl er nicht wie sein Teamkollege auf das Podest gefahren war. Er hatte sich von Startplatz 13 auf Position acht gefahren und lobte die Maschine von Assen als bestes Motorrad, das er die ganze Saison unter sich gehabt hatte. "Ich hatte einen tollen Start und konnte die zweite Gruppe eine Weile anführen, bis ein paar Jungs vorbeikamen und ich den Rhythmus ein wenig verlor. Ich machte auf der Gegengeraden beim Bremsen einen leichten Fehler, kam nach außen und verlor viel Zeit, aber ich kämpfte mich wieder in die Gruppe zurück", sagte der Amerikaner. Und dort hatte er auch seinen Spaß, wobei sein linker Lenker zur Halbzeit etwas locker wurde und er dadurch wieder Zeit verlor.

Zu dem Zeitpunkt kamen auch viele Fahrer an ihm vorbei. "Ich weiß, ich habe viele Ausreden in diesem Jahr, aber ein lockerer Lenker bei dem Speed ist beängstigend. Die Jungs schauen, wie das passieren konnte. So oder so, es war ein harter Kampf", erzählte Hayden. Obwohl es nur um Platz fünf oder sechs ging, dachte er, es ginge um einen Titel. Gleichzeitig musste er allen in der Gruppe seinen Respekt aussprechen. "Elias machte einen großen Fehler, aber alle machten ihr Zeug auf der Strecke und wir schüttelten uns danach die Hände. Es war gut, Teil dieses Kampfes zu sein."

Auch Livio Suppo war von Hayden sehr beeindruckt, da er gute Fortschritte gezeigt hatte, aber auch Pech hatte. "Genauso wie Mika Kallio, der trotz seines Sturzes ein tolles Rennen hatte." Leid tat es dem Ducati MotoGP Projekt Direktor nur um Casey Stoner, der physisch zu kämpfen hatte. "Offensichtlich hat all das, was wir bislang für ihn getan haben, nicht funktioniert, also müssen wir ihm so sehr helfen, wie es geht.", meinte Suppo.

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