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Ducati will in Motegi zwei glückliche Fahrer: Das Positive aus Katar mitgenommen

Bild vergrößernCasey Stoner rechnet mit allem
Casey Stoner und Nicky Hayden kommen zuversichtlich nach Japan. Die Setup-Arbeit wird zwar schwierig, in Katar haben aber beide dazugelernt.

Wenn es um tolle Geschichten über Motegi geht, dann hat beinahe jedes MotoGP-Team eine zu erzählen. Bei Ducati hört man beispielsweise vom ersten Sieg mit Bridgestone im Jahr 2005 oder vom Titelgewinn Casey Stoners 2007. In diesem Jahr kommt der Rennstall nach einem Sieg in Katar nach Japan, was die Stimmung auch nicht getrübt hat. "Wir fahren dieses Jahr nahe zum Saisonstart nach Motegi und das erste Rennen war fantastisch für Casey, allerdings auch sehr schwer für Nicky. Wir werden unser Bestes geben, damit wir dieses Wochenende mit zwei glücklichen Fahrern beenden", sagt Ducati MotoGP Projekt Direktor Livio Suppo.

Stoner hat neben dem Titelgewinn 2007 noch ein paar andere Japan-Geschichten auf Lager. So konnte der Australier dort in jeder WM-Klasse auf das Podest fahren, er hatte aber auch weniger gute Rennen. "Ich dachte mir immer, dass die Strecke besser für Autorennen geeignet ist als für Motorradrennen, da es so viele harte Brems- und Beschleunigungs-Bereiche gibt. Allgemein habe ich aber nichts gegen sie und wenn man ein gutes Setup hat, kann es wirklich Spaß machen", meint er. Mit dem Setup könnte das aber so eine Sache werden, denn im Gegensatz zu Katar wurde in Motegi im Winter nicht getestet, weswegen die Teams von Null beginnen müssen - und das mit weniger Trainings-Zeit. "Ich bin aber zuversichtlich, denn das Setup, das wir beim Testen gefunden haben, hat auf verschiedensten Strecken funktioniert, also sollten wir eine ordentliche Basis haben, von der aus wir arbeiten können", sagt Stoner, der in Japan auf alles vorbereitet sein will.

Trotz des schwierigen Auftakts kommt auch Nicky Hayden mit einer positiven Einstellung nach Japan, denn er konnte in Katar in der zweiten Rennhälfte seine besten Zeiten des ganzen Wochenendes fahren und fühlte sich noch dazu wohl auf der Maschine. "Hoffentlich hilft uns das dabei, herauszufinden, was genau notwendig ist, damit ich mein Gefühl auf der Maschine verbessere, denn es war nicht cool, im Training so weit hinten zu sein", erklärt er. Physisch will er seinen Highsider aus dem Katar-Qualifying bereits verkraftet haben und in Japan frei fahren können. "Ich werde am Donnerstag wohl in die Clinica gehen und mir die Nähte entfernen lassen und das wird das Ende der Geschichte sein", meint der Amerikaner, den eine Art Hassliebe mit Motegi verbindet. Denn die Rennen dort liefen für ihn manchmal gut und manchmal schlecht. "Es ist aber immer ein spezieller Grand Prix."

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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