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Edwards Top, Toseland Flop: Freude und Leid bei Tech 3

Bild vergrößernColin Edwards war mit Rang vier sehr zufrieden.
Während sich Colin Edwards über Rang vier im ersten Saisonrennen freuen konnte, ärgerte sich James Toseland über den 16. Platz und null Punkte.

Colin Edwards unterstrich seine Form. Der Texaner war beim Auftakt-Rennen der MotoGP in Katar im Prinzip der Sieger der Nicht-Favoriten. Casey Stoner, Valentino Rossi und Jorge Lorenzo fuhren, wie erwartet, in ihren eigenen Welten. Colin Edwards aber wurde Vierter und setzte sich gegen den sogenannten Rest der Welt durch. Dabei startete der Yamaha-Pilot eher suboptimal. Hätte das besser geklappt, dann hätte sich Edwards mit Lorenzo kämpfen sehen. Aber Rang vier war für den Texaner ein mehr als versöhnlicher Ausgang des verworrenen Wochenendes.

"Das war dann doch noch ein guter Start in die Saison, nach dem mein Start in das Rennen der totale Müll war", gab Edwards in seiner gewohnt lockeren Sprache zu Protokoll. "Ich habe erst noch gedacht, dass ich ganz gut weggekommen sei. Aber dann flogen auf einmal alle an mir vorbei. Ich wurde durchgereicht und das hat mich um meine Chance auf einen Podestplatz gebracht. Ich will nicht sagen, dass ich mit Jorge [Lorenzo] mithalten hätte können. Er ist wirklich gut gefahren. Aber es wäre schön gewesen, wenn ich ihn hätte etwas ärgern können."

"Die Streckenverhältnisse waren gut, wenn man an den Regen von letzter Nacht denkt. Ich habe mich einfach darauf konzentriert, ruhig zu bleiben und den Reifen nicht zu sehr zu beanspruchen. Das hat sich bezahlt gemacht. Denn als ich Dovizioso einholte habe ich gesehen, dass er ein paar Probleme hatte. Als ich ihn schließlich überholte und auf vier nach vorn ging, war Jorge lange weg. Er hätte schon einen verdammt großen Fehler machen müssen, damit ich wieder an ihn rangekommen wäre. Aber er hat weiter Betrieb gemacht. Ich möchte behaupten, dass ich Jorges Pace mitgehen hätte können, wenn mein Start besser gewesen wäre. Aber so etwas kann man nach einem Rennen immer sehr leicht sagen."

"Der Grip der Bridgestones war wirklich gut und ich bin froh, dass wir alle hier geblieben und das Rennen doch noch gefahren sind. Ich möchte mich noch ganz herzlich bei meinen Jungs vom Monster Yamaha Tech 3 Team bedanken. Es war ein langes und kompliziertes Wochenende aber wir haben es zusammen gemeistert. Wir haben stärke gezeigt, waren konzentriert und haben ein gutes Resultat geholt. Daher freue ich mich schon jetzt auf das nächste Rennen in Japan."

James Toseland hatte sich nach den ersten Trainings noch in den Top Sechs gesehen. Doch für den Briten kam es ganz anders. Er wurde laut eigener Aussage durch Toni Elias von der Piste gedrängt, musste durchs Kiesbett und konnte als 16. keinen Punkt mit nach Hause nehmen.

"Es war ein schwieriges Wochenende - um nicht zu sagen das allerletzte", ärgerte sich der Brite. "Ich weiß, dass wir noch einen langen Weg vor uns haben. Das Rennen war fast wie ein Test für mich. Und wie es eben schon beim Testen war, hatte ich auch heute kein Glück da draußen. Ich habe mich gefühlt, als könne ich in den Top Ten fighten. Aber Toni Elias kam in der letzten Kurve innen durch, als ich gerade zu Randy de Puniet und Mika Kallio aufschloss. Er berührte mich und ich musste durchs Kiesbett. Das hat mich bedauerlicherweise einen Platz in den Punkten gekostet."

"Wir haben für das Rennen noch eine andere Einstellung an der Front versucht", schilderte Toseland den technischen Hintergrund. "Damit wollten wir ein paar Stabilitätsprobleme lösen, die ich noch hatte. In dem Punkt gibt es noch viel Platz für Verbesserungen. Ich brauche einfach Zeit auf dem Motorrad und ein bisschen Glück, um meinen Weg gehen zu können. Meine Jungs haben an diesem Wochenende sehr viel Aufwand betrieben. Ich bin zuversichtlich, dass ich in Japan ein gutes Resultat für das Monster Yamaha Tech 3 Team holen kann."

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