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Rossi erwartet enges Rennen: Lorenzo mochte seine Konstanz

Bild vergrößernJorge Lorenzo konnte mit seinem Pech umgehen
Bei Yamaha konnten am Samstag sowohl Jorge Lorenzo als auch Valentino Rossi zufrieden sein. Die verpasste Pole ärgerte den Spanier nur am Rande.

Über Unglück könnte Jorge Lorenzo angesichts seiner Sturzserie im vergangenen Jahr schon einiges erzählen, deswegen nahm er das Pech im Qualifying von Le Mans auch nicht so schwer. Fünf Tausendstel hatten ihm nach ein wenig Verkehr auf seiner schnellsten auf Dani Pedrosas Pole-Zeit gefehlt, was ihn schon ärgerte, aber aufgrund des Startplatzes in Reihe eins doch zufrieden stimmte. "Ich habe mich heute stark auf der Maschine gefühlt und konnte am Nachmittag konstante Runden drehen, also bin ich mit der Form für das Rennen zufrieden", sagte der Spanier, der am Sonntag auf gutes Wetter hofft. Sein Team Manager Daniele Romagnoli sah es ähnlich. "Hoffentlich wird das französische Wetter morgen nett zu uns sein. Wir werden wieder das Podium anvisieren."

Gleiches hat Valentino Rossi vor, der in dieser Saison in bislang jedem Rennen auf das Podest kam. Er hatte im Qualifying eine deutliche Steigerung zu den Sessions davor bemerkt. "Gestern und heute Morgen waren wir nicht in guter Verfassung, aber wir haben gut gearbeitet, um die Maschine hinzukriegen und am Nachmittag konnte ich fahren, wie ich wollte. Es ist nicht perfekt und wir können es noch besser machen, aber wir sind OK", erzählte der regierende Weltmeister. Für Sonntag war ihm klar, dass er von seinem Startplatz in Reihe zwei gut wegkommen wird müssen, da alle an der Spitze sehr eng beisammen liegen. "Morgen können viele um den Sieg fahren", war er sich sicher.

Damit die Kämpfe dann auch Spaß machen, wünschte sich Rossi wie 99,999 Prozent des Feldes ein trockenes Rennen. "Sollte es trotzdem regnen, dann wäre es besser, es regnete den ganzen Tag, damit wir im Warm-up unsere Regen-Abstimmung ausprobieren können. Denn hier waren wir endlich in allen drei Sessions mehr oder weniger auf trockener Strecke unterwegs." Rossis Team Manager Davide Brivio würde aber auch gerne die Trocken-Abstimmung weiter verbessern, er sah aber so oder so noch genug Zeit, um sich etwas auszudenken. "Startplatz vier ist nicht so schlecht, dort sind wir in Jerez gestartet und das lief gut. Wir freuen uns auf ein aufregendes Rennen."

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