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Colin Edwards hofft auf weniger Risiko: Einfach furchtbar

Bild vergrößernDaumen hoch für Colin Edwards' neue Saison mit Yamaha Tech 3.
Colin Edwards absolvierte bisher trotz neuer Bridgestone-Reifen eine fantastische Testsaison und machte kein Geheimnis aus seiner eigenen Überraschung.

Colin Edwards kann nicht sagen, weshalb die Bridgestone-Reifen für ihn so gut funktionieren. Er weiß auch nicht, ob es an Yamaha liegt oder einfach nur der richtigen Setup-Wahl, die die Reifen langlebiger macht. Was er aber weiß, ist, dass seine neuen Reifen Runde um Runde stabile Leistung bringen und er eine solche Erfahrung bislang nicht kannte.

"Man muss versuchen, die Maschine so abzustimmen, dass sie nach fünf oder sechs Runden das Maximum der Reifen erreicht hat und diesen Level halten kann. Das scheint zu funktionieren", erklärte der 34-Jährige in seinem Tornado Warning auf der Website des Indianapolis Grand Prix.

Der Hauptunterschied zu den vergangenen Jahren sei, dass "man hat, was man hat." Funktioniert die Maschine nicht wie man es sich vorstellt, würden nicht mehr die Reifen durchgewechselt werden oder der Luftdruck variiert, sondern Setup-Veränderungen vorgenommen. "Das Erste, was den Boden berührt, ist nun einmal der Reifen. Wenn früher etwas nicht gepasst hat, haben wir also gesagt 'der Reifen taugt nichts, weg damit'. Das ist jetzt kein Problem mehr. Wir arbeiten mit dem, was wir haben und passen die Maschine an. Das ist großartig."

Mit den neuen Reifen hofft Edwards auch, dass sich die Kurvengeschwindigkeit verringern wird. Der Amerikaner hatte in der vergangenen Saison seine Bedenken laut geäußert, dass die mit Michelin bereiften Fahrer zu viel Risiko bei der Kurvenfahrt gehen mussten, um mit den Bridgestone-Fahrern mithalten zu können. Da aber die Maschinen nun vorn stabiler wären, würde sich das Risiko verringern.

Keine Langeweile trotz Rekordpause

Die Wintersaison zeichnete sich zudem nicht nur durch Beschlüsse zur allgemeinen Testbeschränkung aus oder dadurch, dass es in der Wüste von Katar durchaus starke Regenfälle geben kann. Es gab für die MotoGP-Fahrer auch die längste Winterpause der jüngsten Vergangenheit .

"Das ist wirklich schrecklich", meinte Edwards mit sarkastischem Unterton. Denn der Ehemann und Familienvater baut gerade ein Haus und begrüßte daher die lange Pause. "Ich kann viel Zeit mit den Kids verbringen, ein bisschen Baseball spielen, oder Basketball. Ich habe die Pause genossen. So eine Pause hatte ich schon lange nicht mehr."

Dann fügte er aber doch hinzu: "Dennoch, wenn man so lange nicht auf dem Motorrad gesessen hat, ist die Motivation wieder drauf zu sitzten umso größer."

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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