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Stoner lobt Rossi: Ein würdiger Champion

Bild vergrößernStoner hatte keine Chance gegen Rossi.
Platz 2. Mehr war für Casey Stoner nicht drin, weder in Motegi noch in der WM.

Eigentlich war es schon seit einigen Rennen klar, doch seit Motegi ist es amtlich: Valentino Rossi ist der neue MotoGP-Weltmeister 2008. "Er hatte eine unglaubliche Saison und machte nur einen Fehler in Assen, ansonsten stand er immer auf dem Podium, gewann Rennen", zog der nun ehemalige Champion Casey Stoner den Hut vor dem Doktor. "Er ist ein würdiger Champion - das zeigen acht Titel - und ich möchte ihm dazu gratulieren."

Platz 2 ist für Stoners Ansprüche nicht gut genug. "Ich bin enttäuscht, dass wir zur Saisonmitte zwei Fehler gemacht haben, die es ihm ermöglicht haben, so einen großen Vorsprung herauszufahren", sagte er. "Aber nach all dem Pech, das wir hatten, war es wichtig, wieder zurückzukommen und hier ein gutes Ergebnis einzufahren." Ein solches möchte er auch bei seinem Heimrennen in Australien am kommenden Wochenende erzielen.

Keine Chance gegen Rossi

In Motegi lief es zunächst gut für Stoner. "Ich fühlte mich wohl, obwohl ich einige Fehler auf kalten Reifen machte", gestand der Australier, der eine harte Mischung fuhr, die einige Runden brauchte, um auf Temperatur zu kommen. "Danach waren die Rundenzeiten gut und ich war mit meiner Pace zufrieden."

In der zweiten Rennhälfte verließen ihn jedoch langsam die Kräfte. Die vielen Richtungswechsel verlangten ihren Tribut und Stoners Rundenzeiten stiegen an. "Als Valentino ankam, konnte ich ihn nicht halten", gestand er. "Casey fuhr ein tolles Rennen", lobte sein Teamchef Livio Suppo. "Aber wenn Valentino so eine Form wie heute hat, dann kann man nicht viel dagegen machen."

Keine Chance für Melandri

Am wenigsten konnte Marco Melandri gegen Valentino Rossi ausrichten. Der Italiener hatte einen guten Start, kam danach jedoch in einer Kampfgruppe von der Strecke ab und verlor alle Plätze, die er zuvor gutgemacht hatte. "Das ist schade, denn es ist für mich sehr schwer zu überholen", klagte er. "Ich verliere so viel Zeit am Kurvenausgang, dass ich beim Bremsen immer weit hinten liege." Zwar konnte er einiges an Boden gutmachen, aber das reichte nicht zu mehr als Rang 13.

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