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Sogar Stoner war es zu nass: Zweifel an einem sicheren Rennen

Bild vergrößernEs war so richtig nass
Casey Stoner sah neben dem Regen noch andere Probleme in Indianapolis. Der schwere Niederschlag ließ ihn an einem sicheren Rennen zweifeln.

Normalerweise ist Casey Stoner ein Fahrer, der sich im Regen nicht so unwohl fühlt, aber am Freitag schien es ihm in Indianapolis doch etwas zu viel zu sein. Doch nicht nur das störte den drittschnellsten Fahrer des Tages. "Die Streckenbedingungen sind zwischen dem alten und dem neuen Belag sehr verschieden. Auf dem alten Zeug ist der Grip gut, aber es gibt nicht einmal minimalen Grip auf dem neu verlegten Asphalt und der Regen macht es noch viel schlimmer, da der nicht abläuft", erzählte er. Dank dieser Bedingungen kam Stoner auch einmal zu Sturz, allerdings ohne Konsequenzen.

Der Weltmeister war sich nicht sicher, ob es sicher genug sein würde, ein Rennen zu fahren, sollte sich das Wetter nicht bessern. Zur Strecke an sich sagte der Australier: "Es gibt nur ein paar kritische Bereiche - vor allem Kurve fünf, wo die Auslaufzone recht kurz ist. Es gibt nicht viel, was wir da jetzt tun können - das Beste wäre, einen Luftzaun hinzumachen", sagte er. Marco Melandri war mit dem Layout zufrieden, aber die verschiedenen Grip-Niveaus hatten auch ihn geärgert. "Der neue Teil ist der schlimmste, vor allem im Regen", pflichtete er seinem Teamkollegen bei.

Das Hauptproblem sah Melandri darin, dass die Maschine zum Aquaplaning neigt und man aufgrund der Reflektionen des Wassers kaum etwas sieht. "Der Grip im älteren Teil ist gut, aber wenn es weiter so regnet, wird es echt schwer. Es gibt zwei oder drei gefährliche Kurven: eins, fünf und sechs. Dort sind die Mauern nahe", sagte der Italiener. Zu seinem Tagesverlauf konnte er berichten, dass er am Morgen vorsichtig begonnen hatte und er sich dann verbesserte. "Am Nachmittag konnten wir nicht zu viele Verbesserungen machen, da die Bedingungen so schlecht waren."

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