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Toseland glücklich frustriert: Zu hartes Fahrwerk verhinderte besser Platzierung

Bild vergrößernJames Toselands' Yamaha war zu hart abgestimmt.
James Toseland hätte heute Morgen lieber dort angefangen, wo er heute Nachmittag aufgehört hat.

Irgendwie wirkte James Toseland nach dem Qualifying zu seinem Heimrennen im Donington Park heute erleichtert, aber so richtig schmunzeln konnte der Yamaha-Pilot trotzdem nicht. Mit Startplatz neun ist der Zug nach vorn für ihn noch lange nicht abgefahren. Aber für den ehrgeizigen Ex-Superbike-Weltmeister ist das trotz der bisher mageren Saison natürlich nicht das Gelbe vom Ei. "Ich bin glücklich aber gleichzeitig auch ein wenig frustriert, denn wir hatten heute morgen keine wirklich gute Grundabstimmung", analysierte er den Samstag.

Seine Mannschaft habe aber hart gearbeitet und wild geschraubt und ihm schließlich doch eine deutlich bessere Yamaha M1 für das Qualifying hingestellt. "Ich habe mich ein ganzes bischen verbessert", sagte der Brite anschließend. "Aber ich bin mir auch sicher, dass wenn wir heute Morgen dort angefangen hätten, wo wir heute Nachmittag aufgehört haben, dass ich mich dann für die zweite Reihe hätte qualifizieren können."

Das Problem sei gewesen, dass das Basis-Setup nicht so funktioniert habe, wie Toseland es gern gehabt hätte. "Wir sind vorne und hinten etwas zu hart gegangen", beschrieb er die Komplikationen. "Ich habe insgesamt kaum ein Gefühl entwickeln können und konnte nur tiefe 1:32er-Zeiten fahren. Darum war ich heute Nachmittag mit 1:29er-Zeiten sehr glücklich. Zumindest habe ich mir mal eine gute Ausgangsposition geschaffen, um morgen um die Top Sechs kämpfen zu können und das war ja immer mein Ziel."

"Heute lief es definitiv besser als letztes Jahr im Qualifying, auch wenn es nicht unbedingt viel schlimmer hätte sein können", relativierte Toseland den neunten Startplatz. "Die neue Elektronik funktioniert hier bei mir brillant, besonders aus den langsamen Haarnadel-Kurven am Ende der Runde heraus. Darum muss ich mich erneut bei Yamaha dafür bedanken."

Morgen will Toseland endlich die Schmach aus dem letzten Jahr vergessen machen, als er im Rennen nur eine Kurve weit kam. "Ich möchte eine anständige Entschuldigung für die Enttäuschungen aus dem letzten Jahr abliefern und den britischen Fans etwas bieten, was sie bejubeln können", versprach er. "Die Unterstützung da draußen war heute schon beeindruckend und sie verdienen ein gutes Resultat. Ich kann ihnen versprechen, dass ich mein absolutes Maximum geben werde."

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