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Suzuki wurde Kurve zwei zum Verhängnis: Casino für Capirossi und Vermeulen

Bild vergrößernDas Potential für die Top Fünf wäre da gewesen
Das Potential für eine mögliche Top-Fünf-Platzierung konnte Suzuki in Indianapolis nicht nutzen, weil Kurve zwei es nicht zuließ.

Hätte, wäre, wenn, diese Wörter sind Rennfahrern eigentlich immer zuwider, aber manchmal kommen auch sie nicht umhin, zu fragen, was möglich gewesen wäre, wenn etwas anders gelaufen wäre. Suzuki dürfte sich nach dem Rennen in Indianapolis gefragt haben, wie das Rennen ohne Kurve zwei gelaufen wäre. So freute sich Loris Capirossi zwar über Platz sieben, ärgerte sich aber über den Start. "In Kurve zwei war ich in ein großes Casino [Durcheinander] mit einigen anderen Maschinen involviert - zum Glück kam ich aber besser weg als Chris." Der angesprochene Chris trägt den Nachnahmen Vermeulen und war sehr gut weggekommen, bevor er in Kurve zwei von Mika Kallio getroffen und danach auf das Gras gedrückt wurde, wo er viel Zeit liegen ließ.

So viel zu Kurve zwei in Indy und ihrer gestörten Beziehung zu Suzuki. Bei Capirossi ging es nach dem Casino in annehmbaren Rhythmus weiter, wodurch er an einigen Gegnern vorbeikam. "Wenn ich den Rhythmus gefahren wäre und den Zwischenfall nicht gehabt hätte, wären die Top Fünf drin gewesen", glaubte er und schob die gute Form auf das neue Chassis, das ihm viel Freude gemacht hatte. "Wir müssen aber erst das volle Potential finden." Vermeulen war überzeugt, schon im Rennen einiges an Potential gehabt zu haben, konnte er doch ganz hinten im Feld seine schnellsten Runden des Wochenendes drehen, nachdem vor dem Start noch etwas an der Maschine umgestellt wurde. "Ich kam einige Plätze nach vorne und gegen Ende kämpfte ich um Platz neun. In der letzten Runde hatte ich aber Pech und ein paar Leute kamen vorbei."

Trotz des nicht ganz nach Wunsch verlaufenen Sonntags stellte Team Manager Paul Denning zufrieden fest, dass das Rennen die beste Leistung des Wochenendes gebracht hatte. "Von den Fahrern und den Maschinen. Wir können viel Positives mitnehmen, da wir die Richtung mit dem neuen Chassis bestätigen konnten und noch Abstimmungsdaten für die nächsten GPs gefunden haben. Beide Fahrer haben heute voll gepusht und alles gegeben, aber es ist schwer, das ganze Potential zu nutzen, wenn beide Piloten in der zweiten Kurve im Gras und damit am Ende des Feldes sind", erklärte Denning. Zwar hielt er Hoffnungen auf einen Podestplatz nicht für realistisch, wie Capirossi glaubte er aber an das Potential für die Top Fünf, wäre Kurve zwei nicht gewesen.

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