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Spaß und Druck bei Pramac-Ducati: Elias' Statistik und Guintolis Ärger

Bild vergrößernSylvain Guintoli muss zulegen
Während Toni Elias in den vergangenen drei Rennen punktetechnisch nur hinter Valentino Rossi blieb, hat Sylvain Guintoli noch ein paar Wünsche offen gelassen.

Nach zwei Podestplätzen ist die Reise für die Pramac-Mannschaft und Toni Elias nach Indianapolis etwas leichter als der US-Trip vor der Sommerpause. Seitdem läuft es für den Spanier dafür beinahe einwandfrei. "Wenn man meine Punkte der vergangenen drei Rennen zusammenrechnet, dann bin ich Zweiter und liege nur hinter Valentino Rossi, der bei den drei Rennen gewonnen hat. Das ist für mich eine wichtige Statistik; ich habe mit dem Team eine gute Arbeitsmethode gefunden, die es uns ermöglicht, von den ersten Runden weg schnell zu sein, damit wir vorne dran bleiben können", sagt Elias. Auch auf der Maschine fühlt er sich mittlerweile wohl und will auf Fotos von Misano sogar erkennen, dass er Spaß auf der Strecke hat. "Ich freue mich jetzt auf die neue Strecke. Es ist immer nett, neue Strecken zu lernen, wo man auf gleichem Niveau mit der Konkurrenz beginnt."

Das könnte vielleicht auch zum Vorteil von Sylvain Guintoli sein, der in den Trainings teilweise zwar ähnlich schnell war wie Elias, im Rennen dann aber gegen Ende oft Probleme bekam. "Ich habe es mit all meiner Energie probiert, aber im letzten Teil gab es immer etwas, das nicht ordentlich funktionierte. In Laguna Seca und Brünn dachte ich, ich könnte in die Top Fünf fahren, aber ein paar Probleme haben uns im Rennen langsamer gemacht. Ich hoffe, das Glücksrad dreht sich auch in meine Richtung, denn ich brauche das wirklich. Bislang wurde mir viel genommen und das ist nicht so schön", betont der Franzose. Es ärgert ihn vor allem deswegen, weil sein Team von Beginn an vollstes Vertrauen in ihn hatte und er doch gerne noch etwas zurückgeben würde, bevor die Saison aus ist und er die Mannschaft wohl verlassen wird müssen. "Indianapolis wird jetzt ein großes Fragezeichen für alle Fahrer. Mit meinem Ingenieur Sergio Verbana werden wir hart arbeiten, um das Beste zu erreichen."

Und auch Technikdirektor Fabiano Sterlacchini hat so einiges vor, vor allem deswegen, weil es auch ihn motiviert, eine neue Strecke kennen zu lernen und zunächst einmal ohne echte Daten losarbeiten zu müssen. "Es wird Spaß machen, die Geheimnisse der Strecke Runde für Runde mit den Fahrern zu erkunden. Es ist eine faszinierende Strecke und wir hoffen, dass wir hier die positive Form fortsetzen können. Toni hat sein Talent bestätigt, er hat einen guten Fahrstil gefunden und wir sind sicher, dass er gut abschneiden kann", sagt Sterlacchini. Von Guintoli erhofft sich der Technikdirektor hingegen eine Steigerung, denn der habe ihm noch nicht so viel zu jubeln gegeben. "Er war ein paar Mal sicher unglücklich, aber jetzt muss er sein absolut Bestes bringen, um ein gutes Ergebnis zu holen."

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